Die Produktion hat den größten Anteil am CO2-Rucksack von Fleisch und Co. – Transport und Verarbeitung den zweitgrößten. Dabei ist aber nicht der Transport zum Beispiel von Neuseeland nach Österreich gemeint (sofern der nicht mit dem Flugzeug erfolgt), sondern der Transport vom Supermarkt mit dem Auto nachhause und dort das Einfrieren/Kochen. Auch wenn man mit „Deckel auf den Topf“ die Klimabilanz vom Spargel aus Chile nicht mehr nennenswert verbessern kann, macht es Sinn, zuhause auf eine energiesparende Verarbeitung zu achten. Und wer Wasser zum Beispiel im Wasserkocher heiß macht, statt im Topf, spart 30% Strom. Und da nahezu jeden Tag Wasser zum Kochen heiß gemacht wird, summiert sich das übers Jahr ordentlich zusammen. Die energieeffizienteste Pasta gibt’s übrigens so: gerade genug Wasser zum Kochen bringen, Pasta rein, Deckel drauf, Herdplatte aus.

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