Du benötigst ( für 2 Personen):

 0,75 Liter Brühe

2 Esslöffel Butter

7 Stück Knoblauchzehen

0,25 Liter Milch

0,125 Liter Obers

3 Esslöffel Vollkornmehl

Damit Ihnen die Auswahl leichter fällt: Saisonkalender auf der Webseite

Zeit Gesamt: 30 Minuten

Schwierigkeit: keine

Zubereitung

  1. Für diese Knoblauchcremesuppe in einem Topf die Butter zerlassen und das Vollkornmehl darin unter ständigem rühren anrösten.
  2. Mit Brühe und Milch sofort aufgießen. Danach die Knoblauzehen klein schneiden oder zerdrücken und dazugeben.
  3. Die Suppe aufkochen und anschließend ca. 20 Minuten ziehen lassen. Vor dem Servieren mit Obers verfeinern.

CO2- Emissionen: Sehr gering

 

Steckbrief zu Knoblauch

Der für Knoblauch typische Geruch und Geschmack kommt durch ätherische Öle zustande. Die wichtigste dieser schwefeligen Verbindungen ist das Allicin.

Die vielen wertvollen Inhaltsstoffe des Knoblauchs haben ihm seinen weitreichenden Ruf als Heilmittel verliehen. Neben den Mineralstoffen Kalzium, Magnesium, Kalium enthält er nennenswerte Mengen an Vitaminen der B-Gruppe, Vitamin K sowie Vitamin C. Der für Knoblauch typische Geruch und Geschmack kommt durch ätherische Öle zustande. Die wichtigste dieser schwefeligen Verbindungen ist das Allicin, das gegen Bakterien und Pilze wirken kann. Des Weiteren kann es u.a. erhöhte Blutfette senken und sich positiv auf die Blutgerinnung auswirken.

 

Foto: www.flickr.com

Von Jeannine Fellier ( 16 Jahre alt):     Jeannine „Habe für 6 Personen gekocht, alle waren sehr zufrieden mit den Spinatknödeln“.

Zutaten

150 g Semmeln, Dinkel- oder Knödelbrot (Vollkornbrot)

1 kleien Zwiebel

3 EL Butter

100 ml Milch

2 Eier

300 g  Spinat, passiert (beim Bauernmarkt eingekauft)

Salz (aus Österreich) und Pfeffer, Petersilie und Knoblauch

2 EL Dinkelbrot zum Binden

100g – 125 g Gorgonzola

250 ml Sahne

Tomaten, geviertelt als Dekoration

 

Damit Ihnen die Auswahl leichter fällt: Saisonkalender auf der Webseite  (Umwelt und Klima)

Zubereitung

Semmeln kleinwürflig schneiden. Zwiebel klein schneiden, in Butter anrösten, ein wenig auskühlen lassen.
Klein geschnittenes Brot in eine Schüssel geben und mit Petersilie und gerösteten Zwiebel vermischen, alles mit Mehl gut verrühren, zuletzt Milch mit Ei, Salz, Pfeffer (Knoblauch)verquirlt darüber geben, ca. 30- 40 Minuten ziehen lassen. Aufgetauten Spinat drunter rühren, falls notwendig mit wenig Mehl binden.
Mit nassen Händen Knödel formen und ca. 15 Minuten im Salzwasser kochen.
Gorgonzola klein würfeln. Sahne in einem Topf erhitzen, mit dem Käse vermischen und unter ständigem Rühren einköcheln lassen.

Arbeitszeit: ca 15 Minuten        Koch und Backzeit: ca 20 Minuten         Ruhezeit: ca 40 Minuten

Schwierigkeitsgrad: keine, leicht umsetzbar

CO2-Emissionen: Sehr gering

 

Steckbrief zu Spinat

„Spinat ersetzt eine halbe Apotheke“, so der Volksmund.

Spinat ist ein kalorienarmes Gemüse, das reich an den Vitaminen der B-Gruppe sowie Vitamin C ist, außerdem hat er einen hohen Beta-Carotin-Gehalt (3.250 µg/100 g) – das ist die Vorstufe von Vitamin A . Das grüne Blattgemüse versorgt den Körper zudem mit den Mineralstoffen, Kalium, Kalzium, Magnesium und Eisen.

 

 

 

Zubereitungszeit: 15 Minuten           Zutaten: für 4 Personen                  CO2-Emissionen: sehr gering

 

1 kleiner Kürbis (vorzugsweise Hokkaido)

1 Birne

1-2 Karotten, 1/2 Radieschen, 1/2 Teelöffel Senf, 1/2 Radicchio, Saft einer Bio-Zitrone, 1 Esslöffel Zucker, 3 Esslöffel Sonnenblumenöl, Salz (aus Österreich). Pfeffer (Bohnenkraut)

Damit Ihnen die Auswahl leichter fällt: Saisonkalender auf der Webseite

 

Zubereitung

Kürbis bei Bedarf schälen. Kürbis und Birnen entkernen und mit der geschälten Karotte feinblättrig hobeln oder grob raspeln und mit Zucker, Zitronensaft und Salz gut vermengen. Ein paar Minuten ziehen lassen. Radicchio entstrunken, waschen und in feine Streifen schneiden. Senf, Pfeffer und Öl mit einem Schuß Wasser verrühren, über den Salat gießen und gut durchmischen. Vor dem Servieren mit dem Radicchio vermengen.

Alles Gute.

 

Quelle Foto: g-kriz

 

 

Dahoam ist dahoam !  Das Rezept wurde von Niclas Höllrigl ( 18 Jahre, Bezirk Imst) ausprobiert und er erläutert „Der süß – herbe Geschmack, die leuchtende Farbe und die regionalen Lebensmittel machen meine Kürbissuppe zu einem hervorragenden Begleiter durch den Herbst“. Deshalb habe ich sie als mein Lieblingsrezept ausgewählt.

 

Zubereitungszeit: 30 Minuten. Zutaten gelten für  4 Personen

Zutaten

  • 1 Zwiebel, fein geschnitten
  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
  • 1 kleiner Hokkaidokürbis
  • 1 Liter Gemüsesuppe
  • 1/16 l Schlagobers
  • 1 EL Öl
  • Kräutersalz, Pfeffer oder Lorbeerblatt oder Kümmel
  • Zum Servieren: Petersilie und Kürbiskernöl

Damit Ihnen die Auswahl leichter fällt: Saisonkalender auf der Webseite

Zubereitung

Kürbis waschen und mit der Schale in grobe Stücke schneiden. Zwiebel und Knoblauch im Öl anschwitzen, Kürbiswürfel dazugeben und kurz andünsten.

Mit Gemüsesuppe aufgießen, ca. 20 Minuten köcheln lassen, dann vom Herd nehmen. Die Suppe mit einem Pürierstab fein pürieren.

Mit einer Prise Muskatnuss, Salz und Pfeffer abschmecken und mit frischer Petersilie und einem Schuss Kürbiskernöl garnieren.

 

Foto: www.flickr.com

Zubereitungszeit: 30 Minuten (Rezept für Babys ab dem 7. Lebensmonat) 4 Personen

Zutaten

  • 200 g Kürbis
  • 1 Erdapfel
  • 2 EL Haferflocken
  • 1 TL kaltgepresstes Rapsöl
  • 2 EL milder Apfelsaft
  • ca. 200 ml Wasser

Zubereitung

Kürbis waschen, schälen und klein schneiden. Erdapfel waschen, schälen und klein würfelig schneiden. Kürbis und Erdapfel in einem Topf mit Wasser zugedeckt ca. 15 Min. weich dünsten. Haferflocken einrühren und den Brei unter ständigem Rühren aufkochen lassen.

Brei vom Herd nehmen. Apfelsaft und Öl unterrühren und alles mit dem Pürierstab fein pürieren.

Hilfreiche Tipps zur Babykost ohne Gläschen finden Sie im Infoblatt Babybrei selber kochen. Download [PDF 145 KB]