Für 4 Personen

30 in Gesamtzeit

Zutaten

1 Karotte
200 g Knollensellerie
Salz
7 EL Olivenöl
1 EL Weißweinessig
2 EL Limettensaft
1 EL Puderzucker
Pfeffer grob
0,5 Knoblauchzehe
1 Schalotte
800 g weißer Spargel
1 Prise Zucker
1 Spritzer Zitronensaft
Schnittlauch
100 g Babyspinat

 

Zubereitung

1. Karotte und Sellerie fein würfeln und in kochendem Salzwasser blanchieren. In kaltem Wasser abschrecken.
2. 6 EL Öl, Essig, Limettensaft, Zucker, Salz und Pfeffer mit einem Schneebesen vermengen. Knoblauch und Schalotte fein würfeln, in 1 EL Öl goldbraun rösten und zur Vinaigrette geben.
3. Spargel schälen, die Enden entfernen. Mit Wasser, Salz, Zucker und Zitronensaft aufkochen. 1 Minute kochen. Hitze reduzieren und 4–6 Minuten ziehen lassen, bis der Spargel bissfest ist. Stangen herausheben, längs halbieren und in Rauten schneiden.
4. Spargel mit Vinaigrette und Gemüsewürfeln anmachen. Fein geschnittenen Schnittlauch und Babyspinat unterheben.

 

30 Min Gesamtzeit

85 kcal

 

Zutaten

  • 180 g getrocknete Mungobohnen geschält
  • 300 ml Wasser
  • 25 g Ingwer
  • 1  Zwiebel in dünnen Spalten
  • 200 g Karotten geraspelt
  • 100 g Sprossen z.B. Radieschen
  • 100 g Kimchi
  • Salz
  • 4 EL Bratöl
  • 0,5 Bd. Frühlingszwiebeln in Ringen
  • 80 m Sojasoße
  • 1 El Qualitätsöl
  • 1 El Limettensaft
  • 1  Chilischote rot
  • 0,5  Knoblauchzehe

Zubereitung

Mungobohnen mind. 4 Stunden oder über Nacht im Wasser einweichen.

Für den Dip Sojasoße, Sesamöl und Limettensaft verrühren. Chili, Knoblauch und 15 g Ingwer hacken und untermischen.

Für die Pancakes Bohnen abgießen und mit ca. 220 ml frischem Wasser und 10 g Ingwer zu einem feinen Teig pürieren. Zwiebeln, Karotten, Sprossen und Kimchi unterheben. Salzen.

Bratöl in einer Pfanne erhitzen. Mit einem Esslöffel Teigportionen hineingeben. Pancakes von beiden Seiten knusprig backen.

Mit Frühlingszwiebeln bestreuen und kalt oder warm mit Dip genießen.

Tipp

Dazu schmeckt Salat

Zutaten

1 l Gemüsesuppe

400 g Dinkelreis

1 Zwiebel

1/4 l Weißwein

500 g grüner Spargel

2 EL Butter

100 g Hartkäse (gerieben)

Pflanzenöl

 

Zubereitung

Für das Spargel-Dinkelreis-Risotto den grünen Spargel an den unteren Enden schälen und falls notwendig die holzigen Enden wegschneiden. Den Spargel in ca. 500ml Wasser bissfest kochen. Den bissfest gekochten Spargel in 2 cm große Stücke schneiden. Die Zwiebel kleinwürfelig schneiden und in etwas Öl gasig dünsten.

Den Dinkelreis zugeben und kurz mitrösten. Anschließend mit dem Weißwein aufgießen und ganz einkochen lassen. Nun nach und nach mit der heißen Gemüsesuppe unter ständigem Rühren aufgießen. Bis der Dinkelreis gar ist immer wieder mit Gemüsesuppe aufgießen.

Anschließend Butter und den geriebenen Hartkäse unterrühren. Spargelstücke untermengen und anrichten.

Tipp: Nicht zu viel Flüssigkeit auf einmal dazugießen, sonst erreicht das Risotto nicht die nötige Cremigkeit.

Zusatzinfo: Alte Getreidesorten liefern ein Plus an wertvollen Inhaltsstoffen. Der Gehalt an Aminosäuren, Mineralstoffen und Vitaminen wie Beta-Carotin ist in Einkorngetreide deutlich höher als beispielsweise in Weizen.

 

Zutaten

0,5 kg Spargel

1 L Wasser

50 g Butter

30 g Mehl

125 mL Schlagobers

1 Dotter

Salz

Zucker

Zitronensaft

 

Zubereitung

Wasser zum Kochen bringen, mit Salz und einer Prise Zucker würzen. Spargel schälen und in Stücke schneiden. Spargelstücke ohne Spitzen 5-10 Minuten kochen.

Aus Butter und Mehl eine Einbrenn zubereiten und mit Spargelsud aufgießen. Dann mit dem gekochtem Spargel verrühren und nach Belieben mit dem Stabmixer pürieren. Obers und Dotter verquirlen, die Suppe damit legieren also eindicken und die rohen Spargelstücke dazugeben (nicht mehr kochen).

Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Schnittlauch servieren.

4 Personen

30 Min Gesamtzeit

Zutaten

Zwiebel
Knoblauchzehen
300 g Kartoffeln
2 EL Olivenöl
700 ml Gemüsebrühe
200 g Edamame tiefgekühlt, ohne Schote
125 ml Schlagsahne
100 g Rucola
Salz
Pfeffer
1 Handvoll Gemüsechips
50 g Parmesan oder Montello, gerieben

 

Zubereitung

1. Zwiebel, Knoblauch und Kartoffeln schälen und grob hacken. Olivenöl in einem Topf erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch darin 2 Minuten anschwitzen. Kartoffeln hinzugeben und mit Gemüsebrühe ablöschen.
2. Suppe aufkochen. Hitze reduzieren und Suppe abgedeckt bei mittlerer Hitze ca. 15 Minuten köcheln lassen (Kartoffeln sollten fast gar sein). 5 Minuten vor Garzeitende Edamame hinzugeben.
3. Suppe vom Herd ziehen. Sahne unterrühren. Rucola hinzugeben. Suppe fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
4. Gemüsechips grob zerkrümeln. Suppe mit Käse und Gemüsechips servieren.
Tipp Für einen österlichen Look die Suppe mit Pastinaken-Chips als Hasenohren dekorieren.

 

4 Portionen

30 Min Gesamtzeit

Zutaten

20 g Kräuter gemischt, z.B. Schnittlauch, Petersilie
1 Ei Größe M
125 ml Milch
50 ml Mineralwasser
100 g Dinkelmehl Type 630
Salz
2 EL Bratöl
2 Eier gekocht
200 g Ziegenfrischkäse
Pfeffer
1 Birne
2 Handvoll Sprossen Rote Bete, Kresse und Erbsengrün
1 Handvoll Feldsalat

 

Zubereitung

1. Kräuter grob hacken. Mit Ei, Milch und Mineralwasser fein pürieren. Dinkelmehl und 1 Prise Salz unterrühren.
2. Bratöl in einer Pfanne erhitzen. Nacheinander 4 Pfannkuchen (ø 20 cm) bei mittlerer Hitze von beiden Seiten je 1–2 Minuten ausbacken.
3. Gekochte Eier schälen, grob hacken und mit Ziegenfrischkäse vermengen. Salzen und pfeffern.
4. Birne halbieren, entkernen und in feine Spalten schneiden. Sprossen abbrausen, Feldsalat waschen. Alles trocken tupfen.
5. Pfannkuchen mit der Ei-Creme bestreichen. Mit Birne, Sprossen und Feldsalat belegen. Pfannkuchen aufrollen und servieren.

 

2 Portionen

Zutaten

  • 150 Gramm feinkörnige Hirse (Schnellkochhirse)
  • 280 Milliliter Pflanzendrink (z. B. Haferdrink oder Reisdrink)
  • 1 reife Banane
  • 1 Esslöffel Dattelsirup
  • 1 Stück frischer Ingwer (ca. 10 g)
  • 1 1⁄2 Teelöffel Pflanzenöl
  • 1 1⁄2 Teelöffel Zimt
  • 2 1⁄2 Esslöffel Kokosflocken (oder Kokosraspeln) + Kokosflocken zum Garnieren
  • 2 Esslöffel Kürbiskerne
  • Obst nach Belieben (hier verwendet: u.a. Trauben)

Zubereitung

Hirse in ein feines Sieb geben und unter fließendem Wasser abspülen. Anschließend mit 280 ml Pflanzendrink in einem Topf aufkochen lassen, Hitze reduzieren und rund 10 Minuten ganz sanft köcheln lassen. (Achtung: Große Hirsekörner kochen sehr viel länger und benötigen mehr Flüssigkeit.) Ab und an umrühren und die Hirse nach dem Ende der Kochzeit ohne Hitzezufuhr bei geschlossenem Deckel nochmals 5 Minuten quellen lassen.

Eine Banane mit einer Gabel fein zerquetschen. 1 EL Dattelsirup in die zerquetschte Banane einrühren. Ein kleines Stück Ingwer mit einem Löffel schälen.

1–2 TL Kokosöl in einer Pfanne erhitzen. Die Hirse hinzugeben und die pürierte Banane einrühren. Den Ingwer dazureiben und die Hirse mit Zimt würzen. 2–3 EL Kokosflocken (oder -raspeln) und 2 EL Kürbiskerne unterrühren. Hirse so lang braten, bis sie leicht bräunt (ca. 5–7 Minuten). Dann die Pfanne vom Herd nehmen. Damit die Hirse gut anbrät, drücke ich sie beim Braten mit einem Pfannenwender flach, wende einzelne Portionen während des Bratvorgangs und drücke sie wieder flach in die Pfanne.

Geröstete Hirse auf zwei Schalen aufteilen und nach Belieben mit Obst garnieren (hier verwendet: Trauben, Kiwi, Granatapfelkerne), mit Kokosflocken bestreuen und mit Dattelsirup beträufelt warm genießen.

Quelle: vegan.at

2 Portionen

Zutaten

für den Omelette-Teig

  • 1 Esslöffel gemahlene Leinsamen
  • 150 Gramm Kichererbsenmehl
  • 1 Teelöffel schwarzes Salz
  • 1⁄4 Teelöffel Kurkuma
  • Prise Pfeffer
  • 275 Milliliter Haferdrink (oder anderer Pflanzendrink)

weitere Zutaten

  • 1⁄2 kleine Zucchini
  • 2 Zwiebeln
  • einige Cherrytomaten
  • 4 Esslöffel Rapsöl
  • etwas frischer Dill zur Garnitur
  • 1 Teelöffel Sesam
  • dazu Salat oder Toast nach Geschmack

Zubereitung

Kichererbsenmehl gemeinsam mit den gemahlenen Leinsamen, Kurkuma und dem Pfeffer in einer Schüssel miteinander vermischen. Die Milch hinzugeben und unterrühren. Den Teig etwa 10 Minuten lang quellen lassen.

In der Zwischenzeit Zucchini in feine Würfel schneiden, die Zwiebel schälen und hacken. Cherry-Tomaten waschen und in Hälften oder Viertel schneiden.

In einer kleinen Pfanne zwei Esslöffel Rapsöl erhitzen. Die Hälfte der gewürfelten Zucchini und eine Zwiebel darin anbraten, bis die Zwiebelstücke leicht bräunlich werden. Die Hälfte des Omelette-Teigs hinzugeben und mit einem Deckel abgedeckt bei hoher Hitze einige Minuten lang backen. Wenn auch die Oberseite des Omelettes schon leicht fest wird, mit Hilfe des Pfannendeckels wenden. Auch von dieser Seite einige Minuten lang anbraten, anschließend vorsichtig aus der Pfanne heben.

Die restlichen zwei Esslöffel Rapsöl in der Pfanne erhitzen und den Vorgang für das zweite Omelett mit der restlichen Zucchini, Zwiebel und übrigem Teig wiederholen.

Je ein Omelett auf einen Teller geben und mit den Cherry-Tomaten und frischem Dill anrichten. Mit je einem halben Teelöffel schwarzem Sesam bestreuen. Nach Geschmack mit etwas frischem Salat und Toast servieren.

2 Portionen

Zutaten

  • 200 g Vollkornnudeln
  • 80 g Babyspinat + 1 Handvoll
  • ½ kleiner Brokkoli, in mundgerechte Stücke geschnitten
  • 1 Lauch, in feine Ringe geschnitten
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 250 ml Milch
  • 150 g Erbsen, tiefgefroren
  • 4 EL Hefeflocken
  • 1 EL Pflanzenöl
  • Saft + Abrieb einer halben Zitrone
  • 1 EL Misopaste
  • 1 TL frischer Thymian, gehackt
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Parmesan und geröstete Pinienkerne zum Servieren (optional)

Zubereitung

200 Gramm Spinat zusammen mit Pflanzenmilch, Hefeflocken und einem halben Teelöffel Salz in einem Mixer oder mit einem Pürierstab pürieren, bis eine glatte Masse entsteht. In einer großen Pfanne oder einem Topf Pflanzenöl erhitzen. Lauch und Brokkoli vier bis fünf Minuten anbraten. Knoblauch und Thymian hinzufügen und kurz mitrösten. Nudeln, Erbsen, Gemüsebrühe und Spinatmischung zugeben und gut vermengen. Großzügig mit Salz würzen und circa zehn Minuten köcheln lassen. Gelegentlich umrühren, damit nichts am Pfannenboden kleben bleibt. Falls nötig, mehr Gemüsebrühe hinzufügen. Misopaste, Zitronensaft und -abrieb sowie eine weitere Handvoll Spinat einrühren und eine weitere Minute köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nach Belieben mit veganem Parmesan und Pinienkernen servieren.

4 Portionen

40 Minuten Gesamtzeit

Zutaten

100 g Berglinsen
400 ml Wasser
400 g Kartoffeln vorwiegend festkochend
2 Frühlingszwiebeln
0,25 Bd. Schnittlauch
0,25 Bd. Petersilie
1 Beet Kresse
1 Apfel klein
4 Gewürzgurken + 4 EL Gurkenwasser
1 TL Senf mittelscharf
1 TL Ahornsirup
1 TL Zitronensaft
2 EL Olivenöl
100 g Joghurt
Salz
Pfeffer
4 Scheiben Toastbrot 

 

Zubereitung

1. Linsen und Wasser in einen Topf geben. Topf abdecken und Linsen bei kleiner bis mittlerer Hitze 25–30 Minuten gar kochen. Überschüssiges Kochwasser abgießen. Kartoffeln in Salzwasser gar kochen, ausdampfen lassen, schälen und in Scheiben schneiden.
2. Frühlingszwiebeln und Schnittlauch in feine Ringe schneiden. Petersilie fein hacken. Kresse abschneiden. Apfel entkernen und würfeln. Gurken ebenfalls würfeln.
3. Gurkenwasser, Senf, Ahornsirup, Zitronensaft, Olivenöl und Joghurt vermischen. Mit Schnittlauch, Petersilie und der Hälfte der Kresse fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
4. Linsen, Kartoffeln, Frühlingszwiebeln, Apfel- und Gurkenstückchen in einer Schüssel vermengen.
5. Toast goldbraun toasten. Mit einem scharfen Messer je 2 Hasenohren aus einer Scheibe Toast schneiden.
6. Kräutersoße auf 4 Gläser verteilen. Linsen-Kartoffelsalat darauf schichten. Je 2 Toast-Ohren in den Salat stecken. Mit der restlichen Kresse dekorieren.
7. Vor dem Essen den Salat mit der Kräutersoße vermengen.