4 Portionen
  60 Min. Gesamtzeit | 30 Min. Zubereitungszeit | 30Min. Ruhezeit
  Mittel
  480 kcal | 20g Eiweiß | 20g Fett | 50g Kohlenhydrate

Zutaten

100 g Matzen (ungesäuerte Brotfladen)

3 Eier

1 El Rapsöl

Salz

Pfeffer weiß

Salzwasser zum Kochen

25 g Butter

1 Zwiebel

600 g TK-Erbsen

1 TL Kerbel getrocknet

200 ml Birnen-Apfelsaft

600 ml Gemüsebrühe

50 g Schmand

Pfeffer

Muskat

1 Birne

2 Stiele Petersilie

 

Zubereitung

KNÖDEL

1. Matzen in einem Mixer fein zermahlen. Mit Eiern, Öl, 1/2 TL Salz und weißem Pfeffer zu einen geschmeidigen Teig kneten. Zugedeckt 30 Minuten ruhen lassen

2. Salzwasser zum Kochen bringen. Aus dem Teig 16 Knödel formen. Hitze reduzieren. Knödel in das leicht siedende Wasser geben. Wenn sie an die Oberfläche steigen, noch ca. 8 Minuten ziehen lassen. Knödel herausfischen

SUPPE

1. Butter in einem Topf erhitzen. Zwiebeln hacken und 2–3 Minuten darin glasig dünsten. Erbsen, Kerbel, Saft und Gemüsebrühe zugeben. 5 Minuten köchel

2. 100 g Erbsen abnehmen. Restliche Suppe und Schmand im Mixer pürieren

3. Erbsen zur Suppe geben. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Matzeknödel Suppe erwärmen

 

Von Sabrina Sue Daniels

 

 

 

 

4 Personen,      55 Minuten Gesamtzeit                535 kcal

 

ZUTATEN

  • 50 g Mehl Type 405 + etwas für die Arbeitsfläche
  • 40 g Vollkornmehl Type 1050
  • 30 g Haselnüsse gemahlen
  • 80 g Butter weich
  • 30 g Rohrzucker fein
  • Salz
  • 180 g Kürbis z.B. Muskat- oder Butternusskürbis
  • 100 ml Salz
  • 3 El Ahornsirup
  • 0,25 TL Zimt gemahlen
  • 2 Eier + 1 Eigelb
  • 4 TL Pinienkerne
  • 0,5 Orange Abrieb
  • 1 EL Puderzucker

Zubereitung

Mehl, Nüsse, Rohrohrzucker, Salz, 60 g Butter und 1 Eigelb rasch zu einem homogenen Teig kneten, in Klarsichtfolie wickeln und eine halbe Stunde kaltstellen.

Tarteförmchen (Ø 8 cm) buttern. Mürbteig in vier Portionen teilen, jede Portion auf leicht bemehlter Arbeitsfläche 2 mm dünn ausrollen und Boden und Rand der Förmchen damit auslegen.

Backofen auf 190 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

Kürbisfleisch würfeln und mit etwas Wasser weich kochen. Kürbis abgießen und mit Sahne, Ahornsirup, Zimt und Eiern fein pürieren.

Tarteförmchen auf ein Backblech setzen. Die Böden mit der Kürbismasse füllen, im vorgeheizten Backofen bei 190 °C 5 Minuten backen. Pinienkerne auf der Oberfläche der Tortelettes verteilen und weitere 20 Minuten backen.

Die fertigen Tortelettes aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und aus den Förmchen heben. Direkt vor dem Servieren mit Orangenabrieb und Puderzucker bestäuben, nach Belieben geschlagene Sahne oder Crème fraîche dazu servieren.

Zutaten

FÜR DIE CASHEWCREME

80 Gramm Cashewnüsse

1 Esslöffel Tahini

2 Esslöffel Sojajoghurt

1 kleine geschälte Knoblauchzehe

1 Teelöffel scharfer Senf

2 Esslöffel Apfelessig

Salz

70–100 ml Pflanzendrink (z. B. Hafer- oder Sojadrink)

Ztronensaft zum Abschmecken

  FÜR DIE FÜLLUNG

600 Gramm Hokkaido-Kürbis (oder Süßkartoffeln)

3 Esslöffel Olivenöl

Salz

Cayennepfeffer

1 Prise Kreuzkümmel

1 Prise Paprikapulver, edelsüß

1 Handvoll Babyspinat

1 Handvoll geraspeltes Rotkraut

1 Avocado

3 Esslöffel Zitronensaft

2 Teelöffel schwarze Sesamkörner zum Garnieren

FÜR DIE PALATSCHINKEN

500 Milliliter Pflanzendrink (z. B. Soja- oder Haferdrink)

70 Gramm Babyspinat

300 Gramm Dinkelmehl

1 Teelöffel Natron (oder Backpulver)

1 Teelöffel Zitronensaft

1 Esslöffel Mineralwasser mit Kohlensäure

1 Prise Salz

Etwas Pflanzenöl zum Braten

Zubereitungszeit:

35 Minuten

Mengenangabe:

4 Portionen

 

Zubereitung

Cashewkerne über Nacht, mindestens aber 3–4 Stunden, in Wasser einweichen (heißes Wasser verkürzt die Einweichzeit auf 1–2 Stunden). Danach Kerne nochmals durchspülen.

Cashewkerne mit Tahini, Sojajoghurt, Knoblauch, Senf, Apfelessig, einer Prise Salz und Pflanzendrink im Mixer cremig pürieren. Bei Bedarf etwas mehr Pflanzendrink oder Wasser hinzugeben. Mit Salz und Zitronensaft abschmecken.

Hokkaido-Kürbis waschen, entkernen und würfeln. Kürbiswürfel mit Olivenöl, Salz, Cayennepfeffer, Kreuzkümmel und Paprikapulver vermengen, auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und bei 220 Grad Ober-/Unterhitze (200 Grad Umluft) rund 12 Minuten weich backen.

Für die Palatschinken Pflanzendrink und Babyspinat im Mixer zu einer grünen Pflanzenmilch mixen. Diese dann mit Dinkelmehl, Natron, Zitronensaft und Mineralwasser in einer Schüssel verrühren. Den Teig mit einer großen Prise Salz würzen.

½ TL Öl in einer flachen Pfanne erhitzen, einen Schöpfer Teig hineingeben, ausschwenken und von jeder Seite rund 2 Minuten backen. So verfahren, bis alle Palatschinken fertig sind. Im Ofen bei etwa 50 Grad warm halten.

Palatschinken mit gebackenen Kürbiswürfeln, Babyspinat sowie Rotkraut und aufgeschnittener Avocado füllen, Zitronensaft über die Füllung träufeln. Mit Cashewcreme und Sesam garniert servieren.

 

Quelle

Lea Green. Vegan Kochen – Essen neu denken. Die ganze Vielfalt pflanzlicher Geschmäcker entdecken. GrünerSinn Verlag. November 202

 

Zutaten für 4 Portionen

300 g Quinoa

600 ml Gemüsebouillon

1 Lorbeerblatt

Thymian, Oregano, Salz und Pfeffer

300 g Blattspinat

1 kleine Zwiebel

2 Eier

Gemahlene Haferflocken je nach

Bedarf)

Sonnenblumenöl zum Anbraten

Für den Joghurtdip:

1 Becher Joghurt

Salz

Pfeffer

1 Knoblauchzehe

 

 

Zubereitung

Quinoa in Gemüsebouillon mit Lorbeerblatt ca. 10 bis 15 Minuten kochen. Zwiebeln klein schneiden und bei niedriger Hitze weich braten. Blattspinat dazugeben und schwenken. Wenn Quinoa und Blattspinat ausgekühlt sind, beides vermengen und die Eier dazugeben. Die Masse mit Thymian, Oregano, Salz und Pfeffer würzen und abschmecken. Sollte die Masse zu feucht sein, etwas gemahlene Haferflocken dazugeben.

 

Aus der fertigen Masse Laibchen formen und in den gemahlenen Haferflocken wenden. Wenig Sonnenblumenöl in einer Pfanne erhitzen und die Laibchen von beiden Seiten kurz anbraten. Danach bei 160 °C Umluft ca. 10 bis 15 Minuten im Backrohr fertig garen lassen. Für den Dip Joghurt mit Salz und Pfeffer würzen. Eine Knoblauchzehe pressen und dazugeben. Die fertigen Laibchen auf einem bunten Blattsalat mit Essig-Öl-Dressing anrichten. Dazu noch den Joghurt-Knoblauch-Dip geben und dann servieren. Der Dip lässt sich auch mit frischen Kräutern aus dem Garten geschmacklich verfeinern.

 

Grünkohl enthält besoders viele Antioxidantien, Mineralstoffe (eisen, Kalzium, Magnesium) und Vitamine (A,C,E,K)

Zutaten (ca. 4 Portionen):

 

00 g Grünkohlblätter

3 EL Olivenöl oder Sesamöl

2 TL Salz

Gewürze Ihrer Wahl (optional)

 

Zubereitung

Backofen auf 130 °C Umluft vorheizen. Die Grünkohlblätter vom harten Stiel abzupfen und unter fließendem Wasser waschen. Danach mit einem Geschirrtuch abtrocknen oder in eine Salatschleuder geben.

Anschließend die Blätter in eine Schüssel geben und mit Olivenöl marinieren.

2 Backbleche mit Backpapier belegen, die Grünkohlblätter gleichmäßig darauf verteilen und großzügig mit Salz oder anderen Gewürzen Ihrer Wahl bestreuen.

Die Grünkohlchips nun für ca. 20 bis 25 Minuten bei 130 Grad Umluft backen, bis diese knusprig, aber nicht verbrannt sind. Nach dem Abkühlen in einem Papiersackerl lagern.

 

Zutaten

250 Gramm Weizen- oder Dinkelmehl (oder glutenfreie Mehlmischung )

2 Teelöffel Backpulver

1 Prise Vanille (gemahlen)

1 Teelöffel Natron

1 Prise Salz

50 Gramm Zucker (z.B. Rohrohrzucker, Kokosblüttenzucker oder beides gemischt)

360 Milliliter Pflanzenmilch (Soja-, Mandel-, Hafer-, Reis-, Cashew- oder Kokosdrink)

40 Milliliter neutrales Öl (Raps- oder Sonnenblumenöl; etwas mehr zum Ausbraten )

1 Teelöffel Apfelessig (oder 2 TL Zitronensaft )

Zubereitungszeit: 

10 Minuten

Vorbereitungszeit:

5 Minuten

Mengenangabe:

4 Portion/en

 

 

Zubereitung

  • Mehl, Backpulver und Vanille in eine Schüssel sieben. Dann Natron, Salz und Zucker untermischen. Die flüssigen Zutaten dazugeben und alles kurz zu einem homogenen Teig verrühren.
  • Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen. Die halbe Menge Teig in die Pfanne gießen und bei mittlerer Hitze ausbacken, bis die Unterseite leicht gebräunt ist und fest wird (bei Bedarf kann man kurz einen Deckel auf die Pfanne setzen, damit der Teig besser stocken kann).
  • Dann den Pfannkuchen mit einem Pfannenwender vierteln, die Stücke vorsichtig umdrehen und die andere Seite ebenfalls goldbraun ausbacken.
  • Die Teigviertel anschließend mit dem Pfannenwender in grobe Stücke teilen und wiederholt vorsichtig wenden, bis der Kaiserschmarrn fertig ist (wer ihn süßer mag, kann etwas Zucker darüberstreuen und kurz karamellisieren lassen). Anschließend aus der Pfanne nehmen und den restlichen Teig auf dieselbe Weise zubereiten.
  • Den Kaiserschmarrn nach Belieben mit Erdbeeren, Vanillepudding und Erdbeersauce oder anderen Toppings (z. B.Garanatapfelkernen oder Streuseln) servieren.

Tipps

  • Wer mag, kann zuletzt noch Rosinen oderSchoko-Drops unter den Teig heben.
  • Wenn mankein Natron und Essig oder Zitronensa hat, lassen sich 100 ml Pflanzenmilch durch Sprudelwasser austauschen. Das macht den Teig auch wunderbar locker.

90 Minuten Gesamtzeit

765 kcal

Zutaten

für 2 Portionen

  • 200 g weiße Bohnen getrocknet
  • 250 g Rote Bete
  • 100 g Apfelessig
  • 150 g Wasser
  • 1 El Rohrzucker
  • 5 Senfkörner
  • 1 Lorbeerblatt
  • 0,5 Bund Dill – einige Zweige zum Garnieren (oder getrocknete Dillspitzen)
  • 150 g Paniermehl (Weizen)
  • Salz, Pfeffer, Bratöl
  • 2 Zitronenspalten, Mayonnaise

Zubereitung

Bohnen über Nacht in reichlich kaltem Wasser einweichen. Abgießen und in frischem Wasser in ca. 1 Stunde garkochen.

Rote Bete schälen und in sehr feine Scheiben schneiden. Essig mit Wasser, Salz, Zucker, den Senfkörnern und Lorbeer in einem Topf aufkochen. Rote Bete zugeben und gut durchziehen lassen. Kann auch am Tag zuvor gemacht werden.

Bohnen grob pürieren. Dill fein hacken. Dill und 100 g Paniermehl zu den Bohnen geben. Salzen und pfeffern. Gut durchmischen und kurz in den Kühlschrank stellen. Der Teig sollte jetzt gut formbar sein, sonst noch etwas Paniermehl hinzugeben.

Paniermehl auf einen tiefen Teller geben. Mit nassen Händen aus der Bohnenmasse zehn Stäbchen formen. Diese im Paniermehl wälzen.

Bratöl in einer Pfanne erhitzen. Bohnenstäbchen ringsherum goldbraun braten. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Mit eingelegter Roter Bete, Dill, veganer Mayo und Zitronenspalten anrichten und servieren.

Tipp für die Konsistenz

Bevor ihr alle Stäbchen paniert, macht am Besten ein Bratprobe. Falls sie zerfallen, könnt ihr noch ein Ei zur Bindung hinzufügen.

Rezept von Verena Poppen

Information: für 4 Personen

Gesamtzwit: 60 Minuten + Kühlzeit: 1 Stunde

Zutaten

1 kg Schwarzwurzeln

2 El Essig

 Zwiebel

40 g Butter + 1 EL

1 El Mehl

550 ml Gemüsebrühe

150 ml Schlagsahne

0,5   Zitrone Saft und Zesten

Salz

Pfeffer

200 g Süßkartoffeln

100 g Maisgrieß

25 g Parmesan oder vegetarische Alternative: Montello, gerieben

1 pr. Muskatnuss

1 El Bratöl

1 Zweig Rosmarin

50 g Haselnüsse

2 El Mohn

Thymianzweige zur Dekoration

 

Zubereitung

1. Schwarzwurzeln (mit Handschuhen) schälen, halbieren und in einen Topf mit kaltem Wasser und 2 EL Essig legen. Aufkochen und bei mittlerer Hitze ca. 25 Minuten garen. Abtropfen lassen.
2. Soße: Zwiebeln sehr fein hacken. 40 g Butter in einem Topf schmelzen, Zwiebeln darin glasig dünsten, mit Mehl bestäuben. 150 ml Brühe und Sahne zugießen. Soße 3 Minuten bei niedriger Hitze unter Rühren kochen. Zitronensaft und Zesten unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
3. Sterne: Süßkartoffel schälen, grob würfeln, in Salzwasser bei mittlerer Hitze 15 Minuten garen. Anschließend durch einen Kartoffelstampfer drücken.
4 400 ml Gemüsebrühe aufkochen. Maisgrieß unter ständigem Rühren einrieseln lassen. 2 Minuten bei kleiner Hitze köcheln. Zugedeckt 10 Minuten ausquellen lassen.
5. Süßkartoffeln, 1 EL Butter und Parmesan unter die Polenta rühren. Mit Pfeffer und Muskat abschmecken.
6. Blech fetten. Polenta mit nassem Löffel ca. 2,5 cm dick darauf verstreichen. 1 Stunde auskühlen lassen, bis die Masse fest ist. Mit einem Keksausstecher Sterne ausstechen.
7. Bratöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Sterne bei mittlerer Hitze von allen Seiten goldbraun braten.
8. Brösel: Fein gehackten Rosmarin, grob gehackte Haselnüsse und Mohn 1 Minute in der Pfanne anrösten.
9. Schwarzwurzeln mit Soße, Sternen, Brösel und Thymian anrichten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Blumenkohl mit Nusskruste

Info: 4 Personen

Gesamtzeit: 40 Minuten

Zutaten

 Blumenkohl groß

 Zitrone Saft und Schale

5 El Olivenöl

Salz

Pfeffer

1 TL geräuchertes Paprikapulver

2 Zweige Rosmarin gehackt

1 El Ahornsirup

50 g Margarine vegan, zum Backen

50 g Erdnüsse

50 g Macadamianüsse

40 g Mandeln

40 g Pistazien

1 TL Thymian gehackt

20 g Semmelbrösel

Zubereitung

1. Blumenkohl waschen, unschöne Außenblätter entfernen, Strunk dran lassen. Kohl je nach Größe in vier bis fünf Scheiben schneiden.
2. Marinade: Zitronensaft und -schale mit Olivenöl, Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Rosmarin und Ahornsirup verrühren.
3. Für die Nusskruste Margarine cremig rühren, salzen und pfeffern. Nüsse, Mandeln, Pistazien und Thymian hacken und mit den Semmelbröseln unterrühren.
4. Ofen auf 190 °C Umluft aufheizen. Backblech mit Backpapier auslegen. Blumenkohlscheiben darauf legen, mit der Marinade beträufeln und 15 Minuten auf der mittleren Schiene backen. Nuss-Margarine auf dem Blumenkohl verteilen. 10 Minuten backen, bis die Kruste gold-braun ist.

 

 

Rezept von Daniel Schwarz