Herzhaft-fruchtig
Leicht – 2 Portionen

Zubereitungszeit: 25 Minuten + 30 Minuten Kühlzeit + 20–30 Minuten Backzeit
Pro Portion: 1135 kcal; 27 g E, 80 F, 71 g KH

Teig:

  • 200 g Dinkelvollkornmehl
  • 100 g kalte Butter
  • ½ TL Salz
  • 80 ml kaltes Wasser

Belag:

  • 1 rote Zwiebel
  • 1 EL Öl
  • 150 g Blattspinat
  • Salz
  • Pfeffer
  • 80 g Johannisbeeren
  • 100 g Frischkäse
  • 1 kleines Ei, verquirlt
  • 1 TL Sesam
  1. Teig: Mehl, Butter, Salz und Wasser zu einem glatten Teig verkneten und abgedeckt 30 Minuten im Kühlschrank kalt stellen.
  2. Backofen auf 220 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen.
  3. Belag: Zwiebel schälen und fein hacken. Öl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebeln und Blattspinat bei mittlerer Temperatur anbraten, bis der Spinat leicht in sich zusammenfällt. Mit  Salz und Pfeffer abschmecken und zur Seite stellen.
  4. Johannisbeeren von den Rispen streifen.
  5. Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche auf eine Größe von 30 cm Durchmesser ausrollen.
  6. Frischkäse auf dem Teig verstreichen, dabei 2 cm zum Rand hin aussparen.
  7. Blattspinat und Johannisbeeren gleichmäßig auf dem Frischkäse verteilen. Teigrand (2 cm) leicht über die Füllung ziehen und fest andrücken.
  8. Rand mit Ei bestreichen und mit Sesam bestreuen. Im vorgeheizten Backofen 20 bis 30 Minuten goldbraun backen.

 

 

Quelle:

Die Beeren locken
Schrot&Korn 06/2019

© Rezepte, Fotos, Styling Sabrina Sue Daniels Assistenz Tina Trenker Text Barbara Lehnert-Gruber

Nah, schon probiert ???

Zutaten ( 4 Portionen)

4 Handvoll frisch gesammelte junge Löwenzahnblätter, einige Löwenzahnblüten

4 hart gekochte Eier

1 TL scharfer Senf

3-4 EL frisch gepressten Zitronensaft oder Essig

4-5 EL Pflanzenöl

1 TL Salz

1 Prise Zucker oder winzige Portion Honig

frisch gemahlenen Pfeffer

 

Zubereitung

Die verlesenen, gewaschenen und trocken getupften Löwenzahnblätter auf vier kleine Teller verteilen. Gewaschene und trocken getupfte Blüten vorsichtig zupfen und nur gelbe Blüteblätter bzw Teile davon über das Grün streuen. Die abgeschreckten und gepellten Eier möglichst noch warm, halbieren oder vierteln und je eines auf den Tellern verteilen. Mit dem restlichen Zutaten wird eine Marinade zubereitet und in einem Kännchen bereitgestellt. Nach Belieben darüber gießen.

 

Rezepte von Fam. WOLF aus Leutasch

Hochlandrinder aus eigener Tiroler Zucht

Fam. Wolf Bernhard        Moos 8c, A-6105 Leutasch/Tirol            info@zottlhof.com / Mobil +43 (0)676 6240801

Tartar

500 gr Gehacktes vom Bio Hochlandrind

1 kleine, fein gehackte Essiggurke

1 Esslöffel fein gehackte Zwiebel

5 fein gehackte Kapern

(je nach Geschmack etwas feingehackte Sardellen)

etwas Senf

Salz, Pfeffer

1 Eigelb

Zwiebelringe zum Garnieren

Fleisch mit den Zutaten vermengen; ein paar Tropfen Cognac runden den Geschmack ab. Mit Zwiebelringen ganieren und Brot servieren.

Carpaccio

Mittelstück des Filet vom Bio Hochlandrind

Kräuter nach eigenem Geschmack

grob gemahlener Pfeffer

Olivenöl

Balsamico Essig

Zitronensaft

Knoblauch

frischer Parmesan

Das Filetstück halbgefroren in hauchdünne Scheiben schneiden und auf kühlen Tellern ausbreiten und mit Kräutern, Pfeffer, Knoblauch, Olivenöl, Zitronensaft und Balsamico beträufeln und vorsichtig salzen.

Da das Hochlandrind bereits einen würzigen Eigengeschmack hat, sollte mit den Kräutern mengenmässig vorsichtig umgegangen werden.

Mit Ruccola und grob geriebenen Parmesan garnieren.

Vegetarisch
Zubereitungszeit: mehr als 60 Minuten                     Saison: ganzjährig

Zutaten

1. Zucker – 250 Gramm
2. Eigelb – 5 Stück
3. Salz – 1 Prise
4. Zitrone, Saft und Schale – 0.5 Stück
5. Nelkenpulver – 1 Prise
6. Zimtpulver – 1 Messerspitze
7. Karotten, roh, geraffelt – 250 Gramm
8. Haselnüsse, gerieben – 250 Gramm
9. Weißmehl (60-100 g) – 80 Gramm
10. Backpulver – 1 EL
11. Eiweiß – 5 Stück
12. Puderzucker – 200 Gramm
13. Zitronensaft oder Kirsch – 1 EL
14. Wasser – 1 EL

 

Zubereitung

1. Den Rand der Springform mit Butter einfetten, den Boden mit Backpapier belegen.

2. Zucker, Eigelbe und Salz mit dem Schneebesen luftig aufschlagen.

3. Zitronenschale sowie Zitronensaft, Gewürze und geriebene Karotten unterrühren.

4. Haselnüsse, Mehl und Backpulver mischen.

5. Das Eiweiß zu Schnee schlagen.

6. Eischnee und Mehlgemisch lagenweise unter die Eigelbmasse ziehen. In die Form füllen.

7. Die Karottentorte auf der untersten Rille in den kalten Backofen schieben, bei 180°C 50 bis 60 Minuten backen. 10 Minuten in der Form ruhen lassen, dann den Ring entfernen und die Torte auf eine Platte stürzen, das Backpapier entfernen. Auskühlen lassen.

8. Für die Glasur den Puderzucker in eine Schüssel sieben, Zitronensaft und Eiweiß zufügen, mit der Holzkelle rühren, bis die Masse gleichmäßig glatt ist und den Löffel überzieht. Die Glasur auf die Torte giessen und diese durch Hin- und Herbewegen überziehen, auch den Rand.

9. Mit Marzipanrüebli garnieren. 

Varianten
Karottentorte anstelle einer Glasur mit Puderzucker bestäuben.

 

 

Autor/ Quelle
Aargauer Landfrauenverband

Gutes aus der Region

Vorspeise
Für 4–6 Portionen
Zubereitung: 30 Min. + Kochzeit: 30 Min.
Pro Portion (bei 6 Portionen): 135 kcal, 6 g F, 5 g E, 15 g KH

Zutaten:

  • 2 größere, mehlig kochende Kartoffeln, geschält
  • ½ kleine Sellerieknolle
  • 2 kleine Petersilienwurzeln
  • ½ l Gemüsefond
  • ½ l Milch
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Quitte
  • 1 TL Butter
  • 1 TL Kleehonig
  • 2 EL Schlagsahne
  • Selleriegrün oder glatte Petersilie zur Dekoration

Zubereitung

  1. Kartoffeln, Sellerie und Petersilienwurzeln in Stücke schneiden. Im Gemüsefond garen. Mit der Milch im Mixer glatt pürieren. Salzen und pfeffern.
  2. Quitte schälen, entkernen und fein würfeln. In zerlassener Butter erwärmen und mit Honig leicht karamellisieren.
  3. Suppe in vorgewärmte Teller gießen. Mit Schlagsahne, Quitten und Selleriegrün oder Petersilie verzieren.

 

 

Foto: Quelle www.bilder.tibs.at (Reinhold Embacher)

Das ist aber was Feines !

 

Zutaten:

Erbsensuppe

2 Schalotten

1 Knoblauchzehe

30 g Butter

1 l Geflügelfond

250 ml Sahne

300 g frische Erbsen (oder aufgetaute TK-Erbsen)

Schalotten und Knoblauch schälen, fein würfeln und
in der Butter glasig dünsten. Mit Geflügelfond und Sahne auffüllen und das Ganze um ein Drittel einkochen lassen. In der Zwischenzeit die Kartoffeln waschen, schälen, vierteln und in einem Dämpftopf weichgaren.

Die gegarten Kartoffeln zweimal durch eine Kartoffelpresse drücken und noch heiß mit dem Eigelb und der Speisestärke vermischen. Mit Salz und frisch geriebener Muskatnuss abschmecken und 10 Minuten ruhen lassen.

Kartoffelklößchen

300 g Kartoffeln

1 Eigelb

30-40 g Speisestärke

Muskatnuss

Schinken-Croutons

100 g gekochter Schinken

2 Scheiben Bauernbrot

30 g Butter

Brot und Schinken würfeln und in der Butter kross und goldbraun anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Aus der Kartoffelmasse mit Hilfe eines Teelöffels kleine Nocken abstechen, zu Kugeln formen und in leicht siedendem Wasser garen. Sobald sie an der Oberfläche schwimmen, herausheben und abtropfen lassen.

 

Salz

Pfeffer

Zucker

50 g Butter

Die Erbsen in die eingekochte heiße Suppe geben, einmal kurz aufkochen. Mit einem Pürierstab fein pürieren und durch ein Sieb passieren. Die Erbsensuppe mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Butter zugeben, schaumig aufmixen und in Schüsseln verteilen. Die Kartoffelklöße hineingeben und mit den Schinken-Croutons bestreuen.

 

Bild Quelle: www.flickr.com (Sabine Marzahn)

Saison: Frühling, Sommer, Herbst, Winter, Weihnachten

Zutaten

80 g weiche Margarine

100 g Zucker

1 EL Vanillezucker

150 g Mehl

1/2 TL Backpulver

1 TL Zimt

20 ml Wasser

50 g Haferflocken

30 g Rosinen

 

Zubereitung

Für 14 Stück Margarine, Zucker und Vanillezucker cremig mixen. Mehl, Backpulver und Zimt dazu mixen, dann das Wasser einrühren. Haferflocken und Rosinen mit den Händen unter den Teig kneten. 15 Minuten kalt stellen.

Ofen auf 180° C vorheizen. Mit einem Esslöffel Teigportionen abstechen, diese zu Kugeln formen und leicht flach drücken (ca. 7 cm Durchmesser). Die Kekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und 8-10 Minuten backen. Die Kekse werden beim Abkühlen etwas härter

 

Aus dem Kochbuch „Wir backen vegan“ von Melanie und Siegfried Kröpfl (Krenn Verlag)