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Zutaten für eine Form mit 24 cm Durchmesser

 

Für den Teig

140 g Mehl

60 g Dinkel-Vollkornmehl

1 Prise Salz

60 ml Öl

80 ml Wasser

 

Für den Belag

550 g Schalotten

Salz, Öl, schwarzer Pfeffer

1 TL Weißweinessig

einige Zweige Thymian

250 g Tomaten

 

Für den Teig beide Mehlsorten und Salz vermengen. Dann Öl und Wasser hinzufügen. Teig in Frischhaltefolie einwickeln, in den Kühlschrank legen. Schalotten schälen, längs halbieren, in ca 3mm dicke Scheiben schneiden, dann in einer großen beschichteten Pfanne in ZBs Olivenöl anbraten, Hitze runterschalten, salzen, pfeffern, Essig dazugeben, eventuell ein bisschen Wasser. Die Hälfte der Thymianzweige hineingeben, das Ganze ca 25 Minuten lang bei geschlossenem Deckel schmoren lassen, bis die Schalotten weich sind und süßlich schmecken.

Tomaten in Scheiben schneiden, den grünen Strunk entfernen. Den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen, die Ränder mit Olivenöl fetten. Teig mit den Fingern darin in Form drücken, einen Rand stehen lassen. Schalotten abschmecken, eventuell noch mal salzen, auf dem Teig verteilen. Dann die Tomaten darauflegen, sodass die Tarte vollständig mit Tomaten bedeckt ist, eventuell nimmt man eine oder zwei mehr.

Den restlichen Thymian verteilen, noch mal salzen und pfeffern. Für 35 Minuten bei 200 Grad im Ofen backen.

 

 

Zutaten für 2 Personen

40 g Weißbrot
150 ml Milch
70 g Walnusskerne
1 Knoblauchzehe
4 Zweige Thymian
Salz und schwarzem Pfeffer

Zubereitung

Zunächst wird das Brot in etwa 1 cm große Stücke gerissen. Diese im Ofen bei 190 Grad Umluft ca 7 Minuten lang backen, die Stücke sollen goldbraun werden. Brotstücke dann in der Milch einweichen.
Walnüsse in der Pfanne ohne Fett ca 10 Minuten lang rösten. Die Milch aus den Brotstücken drücken und anschließend beiseitestellen. Das weiche Brot zusammen mit den Nüssen, der geschälten Knoblauchzehe, den Blättchen der Thymianzweige, Salz und Pfeffer mit einem Pürierstab glatt rühren. Schließlich die Milch in kleinen Schlucken dazu gießen, um die Masse geschmeidiger zu machen. Eventuell braucht man nicht die gesamte Menge der Milch.

Das Pesto mit Pasta, zu Tortellini, zu Gemüse oder zu gegrilltem Fleisch verwenden.

 

Von Elisabeth Raether