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3 Personen

Für den marinierten Fisch:

 

4 Stk frische Filets (Forelle, Saibling)

2 Teile Essig

3 Teile Wasser

1 Teil Zucker, 1 Teil Salz

Gewürfelte Zwiebel

Pfefferkörner

Senfkörner

 

Für den Salat:

 

400g marinierten Fisch

Salz, Pfeffer, Zitronensaft

100g gehackten Zwiebel

1 EL gehackte Petersilie

1 EL gehackter Schnittlauch

1 Apfel gewürfelt

100g gewürfelte Kartoffeln gekocht

2 Essiggurken gewürfelt

100g Sauerrahm

Den Fisch zuputzen je nach Wunsch enthäuten.

Salz und Zucker im Essig- Wassergemisch auflösen und damit den Fisch mit den anderen Zutaten übergießen sodass die Filets komplett überdeckt sind und über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen. Am nächsten Tag die Marinade abgießen und den Fisch in Würfel schneiden.

Für das Dressing den Sauerrahm mit den anderen Zutaten vermischen und den gewürfelten Fisch dazugeben und mit Salz, Pfeffer und Essig/Öl abschmecken.

Auf getoastetem Schwarzbrot servieren.

 

Der Fisch in der Marinade ist im Kühlschrank ohne weiteres 5 Tage haltbar- darauf achten dass der Fisch mit Marinade bedeckt ist und in einer Dose mit Deckel gelagert wird.

Quelle: Scheffauer Hof, Fischzucht Trixl

Foto: AMA GENUSSREGION

Blumenkohl wird cremig, mild, weich, als wäre er aus Sahne.

 

Zutaten für 2 Personen

Regionales kalt gepresstes Öl

2 Knoblauchzehen

½ Blumenkohl (ca 250 g)

Salz

400 ml Wasser

150 g gemischte kurze Pasta (aus regionaler Produktion)

30 g Parmesan

schwarzer Pfeffer

1 TL Butter

 

 

Zubereitung

Den Boden eines Topfs mit Öl bedecken, Knoblauchzehen schälen und darin einen Augenblick lang erhitzen. Knoblauch entfernen. Den halben Blumenkohlkopf inclusive Strunk in schmale Streifen schneiden. Blumenkohl ins heiße Öl geben, salzen und kurz andünsten. Er sollte nicht braun werden.

Dann ca 400 ml Wasser dazugeben. Aufkochen und bei mittlerer Hitze ca 15 Minuten lang garen, bis er weich ist. Den Blumenkohl grob pürieren und zwar so, dass einige Röschen erhalten bleiben..

Nun gibt man die Paste hinzu – am besten schmeckt es, wenn sie verschiedenen Formen hat, die ungefähr dieselbe Garzeit benötige. Das Ganze auf mittlerer Hitze köcheln lassen, bis die Pasta gar ist. Wie bei einem Risotto gießt man noch Flüssigkeit hinzu, in diesem Fall Wasser, sobald die Masse ansetzt, aber die Pasta noch nicht gar ist. Zum Schluss fügt man den fein geriebenen Parmesan hinzu, sehr viel schwarzem Pfeffer und ein bisschen Butter.

 

Von Elisabeth Raether

Foto Silvio Knezevic

Zutaten für ca. 6 Personen

250 g Polenta
250 ml Sahne
750 ml Wasser
Oregano (5 frische Stiele oder 2 EL getrocknet)
3 Eier
200 g Cocktailtomaten
100 g Morzarella
100 g Taggiasca-Oliven (in Öl, ohne Kern – nach Belieben)
50 g Parmesan
Kräutersalz und Pfeffer
2 EL Pinienkerne
frischer Basilikum für die Deko

​Und so wird’s gemacht:

Wasser, Sahne und etwas Salz in einem weiten Topf aufkochen. Polenta einrühren und für ca. 8 Minuten köcheln lassen (dabei kräftig umrühren). Topf vom Herd ziehen und 5 Minuten quellen lassen. Eier einzeln unterrühren, Oliven unterheben und mit Salz und Pfeffer würzen. Tomaten waschen und halbieren. Mozzarella in dünne Scheiben schneiden. Parmesan fein reiben. Oregano waschen und abzupfen.

Polenta in eine Auflaufform geben und glatt streichen. Mit der Hälfte vom Oregano bestreuen. Mit den Tomatenhälften und dem Mozzarella belegen. Zum Schluss die Pinienkerne und den Parmesan darüber streuen. Bei 180 ° C im Ofen für ca. 20 Minuten backen. Wenn der Auflauf aus dem Ofen kommt mit frischem Basilikum und restlichen Oreganoblättern bestreuen.