Der Rohstoff für Alufolie kommt meist aus dem Regenwald, wird extrem umweltschädlich produziert und ist gesundheitlich bedenklich. Wir geben Ihnen Tipps zu Alternativen.

 

Alufolie ist ein Standardprodukt in vielen Haushalten, obwohl es große Nachteile hat. Alufolie hat einen bitteren Beigeschmack – nicht nur weil sich das Aluminium durch Salz und Säure löst und in die verpackten Lebensmittel übergeht, sondern auch weil bei der Herstellung Regenwald vernichtet wird, giftige Abfälle entstehen und viel Energie verbraucht wird.

Schlecht für die Umwelt

Bauxit heißt das Gestein, aus dem Aluminium gewonnen wird. Bauxit wird zum größten Teil in Australien, China, Brasilien und Indien abgebaut. Meist werden dazu große Flächen an Regenwald gerodet. Der Abbau hinterlässt grobe Spuren in der Landschaft und schädigt die Gesundheit der Bevölkerung. Bei der Gewinnung von Aluminium aus Bauxit bleibt ätzender, mit Schwermetallen verunreinigter Rotschlamm übrig, der eine Gefahr für die Umwelt darstellt. Zur Verarbeitung ist hoher Energieeinsatz notwendig.

Aluminium kann Ihre Gesundheit gefährden!

Mittlerweile sind es nicht nur UmweltschützerInnen die sich gegen die Verwendung von Aluminium im Lebensmittelbereich verwehren. Auch die Medizin sieht eine mögliche Gefährdung, da Aluminium in hohen Dosierungen nervenschädigend wirkt, die Blut-Hirn-Schranke passieren kann und in Verbindung mit Demenzerkrankungen wie Alzheimer gebracht wird.

Nicht für Kuchen und für die „Fisch“

Aluminium reagiert mit Säure und Salz. Das macht sich zum Beispiel beim Abdecken eines Obstkuchens bemerkbar: Das Metall löst sich durch die Fruchtsäure ab, dunkle Flecken bilden sich am Kuchen. Auch Schinken oder Käse sollten nicht in Alufolie verpackt werden, um den Körper nicht unnötig mit Aluminium zu belasten. Zum Kochen ist Alufolie ebenfalls nicht geeignet, Rezepte mit Alufolie wie Fisch in Salzkruste oder Ofenkartoffeln sind nicht empfehlenswert. Denn auch hier können Salz oder Säure Aluminium aus der Folie lösen und die Aufnahme von Aluminium unnötig erhöhen.

Garantiert aluminiumfrei

  • Butterbrotpapier und Jausenboxen halten Pausenbrote frisch
  • Glasbehälter mit Deckel sind die beste Wahl zur Aufbewahrung von Lebensmitteln
  • beim Kochen Alufolie durch Backpapier ersetzen
  • Grilltassen aus Edelstahl verwenden
  • Lebensmittel in einer Schale, die mit einem Teller zugedeckt wird, im Kühlschrank aufbewahren
  • Zwiebelhälften mit Schnittfläche auf Untertasse legen und mit einer Kaffeetasse abdecken

Aluminium ist zu schade zum Wegwerfen

Wichtig ist es, Aluminiumprodukte wie Dosen und Folien zu trennen und in den Altmetallcontainer zu werfen. So können die Aluminiumabfälle dem energiesparenden Recycling-Kreislauf zugeführt werden und es entstehen daraus neue Produkte, ohne Bauxit abzubauen.

Wer nicht auf Alufolie verzichten will, sollte Recycling-Alufolie kaufen, da für ihre Herstellung weniger Rohstoffe und Energie verbraucht werden. Recycling-Alufolie ist zum Beispiel in Bio-Supermärkten und Online-Shops erhältlich. Doch Vorsicht, gesundheitlich schneidet Recycling-Alufolie auch nicht besser ab!

 

Weitere Informationen

Infos zu abfallarmen Verpackungen: www.wenigermist.at

Quelle: service@umweltberatung.at

Foto: © Michaela Knieli, DIE UMWELTBERATUNG

Essig-sauer macht lustig !

 

von Iris Lins, Grüne Kosmetikpädagogin

Der Essig erfreut sich großer Beliebtheit: Ob Weißweinessig, Balsamico oder der gute, alte Apfelessig.

Früher war es in ländlichen Gegenden üblich, dass die Menschen ihren eigenen Essig-Ballon mit einer wunderbaren Essigmutter zu Hause hatten. Die Menschen machten sich die gesundheitsfördernde Wirkung von Apfelessig zu Nutze: Er enthält Mineralstoffe wie Phosphor, Magnesium oder Eisen, verschiedene wertvolle Enzyme und Aminosäuren (Eiweißbausteine), einzelne B-Vitamine und lösliche Ballaststoffe. Für manche ist ein tägliches Ritual, ein Glas warmes Wasser mit einem Spritzer Essig zu trinken, und so den Tag zu beginnen. Das bringt den Kreislauf in Schwung und ist eine Wohltat für unsere Verdauung und unser Immunsystem.

LiLaLaune Essig für Kinder
Vielen Anderen ist der Essig wahrscheinlich noch ein Begriff aus Kindertagen, wenn wir Fieber hatten und die Mutter oder die Großmutter mit den mehr oder weniger beliebten „Essigpotscha“ daherkam. Zwei meiner Nichten und Neffen sind große Salat-Liebhaber – kritisch wird es immer gegen Schluss, wenn sie verhandeln, wer denn jetzt die Apfelessig-Marinade austrinken darf. Für Kinder besonders attraktiv ist ein „bunter Essig“: Beispielsweise mit Veilchen oder unbehandelten Stiefmütterchen lässt sich wunderbar ein „LiLaLaune Essig“ zaubern. Aber auch verschiedene Beeren wie schwarze Johannisbeeren oder Himbeeren eignen sich bestens. So ein fruchtiger Essig schmeckt nicht nur hervorragend, sondern ist auch für die Hautpflege bestens geeignet.

Ein uraltes Heil- und Genussmittel
Da Essig eine reinigende und sogar desinfizierende Wirkung hat, wurde er bereits vor Jahrtausenden als „Erste Hilfe Mittel“ in der Versorgung von Wunden eingesetzt: Schürfwunden, Schlangenbisse oder andere Wunden wurden damit behandelt. So gibt es Überlieferungen mehrerer Hochkulturen wie Ägypten, Griechenland oder Babylonien, die die Verwendung der vergorenen Flüssigkeit beschreiben. Nicht nur in der Wundbehandlung, sondern auch als Durstlöscher in Form von Essig-Wasser. Wurden in unserer Region vor allem Äpfel zu Essig vergoren oder in Weinregionen die Trauben, so wurden in diesen Ländern unter anderem auch Gerste oder Feigen zu Essig verarbeitet.

 

Vinaigre des quatre voleurs – der französische Vier-Räuber-Essig
Um diesen Kräuterauszug mit Essig ranken sich viele Geschichten – auch die Rezepturen sind vielfältig. Tatsache ist, dass man sich früher die desinfizierende Wirkung des Essigs in Kombination mit stark wirksamen Kräutern zunutze machte. Hier die abenteuerlichste Version zur Geschichte des Räuber-Essigs:

Man schrieb das Jahr 1720. In der Gegend um Toulouse und Marseille hatte die Pest das Land fest im Griff und forderte viele Tote. Vier Räuber nutzten die Gelegenheit und machten das Land unsicher: Sie raubten Pestkranke aus und schreckten nicht einmal vor den Leichen zurück. Eines Tages wurden sie erwischt und vor Gericht gestellt. Weil der Umgang mit den Kranken eine riskante Angelegenheit darstellte, versprach man den Dieben Straffreiheit, wenn sie das Geheimnis preisgaben, das es ihnen ermöglichte, trotz der hohen Ansteckungsgefahr, die Pestkranken auszurauben. Für das hohe Gericht ein Mysterium – für die Räuber war die Lösung ein einfaches Hausmittel: ein Kräuteressig mit Wermut, Weinraute, Minze, Salbei, Lavendel, Kampfer usw. Mit ihm sollen sie sich eingerieben und Hände und Kleidung darin gewaschen haben. In ihre Pestmasken gaben sie einen Schwamm, getaucht in die auch „Spitzbubenessig“ genannte Flüssigkeit, um sich so zu schützen. Natürlich wollten sie ihren Hals retten und nannten dem Richter ihr Geheimrezept.

 

Natürliche Hautpflege
In der Schönheitspflege hat Essig eine lange Tradition: Bereits die schottische Königin Maria Stuart badete in Essig-Wasser. Und auch die österreichische Kaiserin Sisi ließ sich Lavendel-Tonikum mit Essig in die Haare sprühen.

Diese Art der Hautpflege war im alten Rom populär: Für einen
frischen, rosigen Teint wuschen sich die Römerinnen ihr Gesicht mit Kräuteressig – damals allerdings noch in deutlich höheren Essig-Konzentrationen. Sie sahen dadurch zwar „rosig“ aus, die römischen Damen, allerdings war das eher auf die Hautreizung durch den zu hohen Essiggehalt zurückzuführen. Aber was tut Frau nicht alles für die Schönheit …

„Um solchen Hautreizungen entgegenzuwirken, sollte Essig immer verdünnt angewendet werden.
Empfehlenswert ist ein Mischverhältnis von einem Teil Essig zu acht Teilen Wasser.“
Iris Lins, Grüne Kosmetikpädagogin

Kräuteressig – vielseitig anwendbar
Für ein Deo empfehlen sich erfrischende Kräuter wie verschiedene Minzen. Lavendel, Zitronen oder Rosengeranien eignen sich ideal für die Herstellung von Insektensprays um Juckreiz zu stillen. Wollen Sie Ihre Haut etwas in Schwung bringen, dann ist für die reifere Haut beispielsweise Rose fantastisch, generell wohltuend sind aber auch Melisse, Thymian oder Gänseblümchen.

Naturkosmetik mit Essig zum Selbermachen

Im Alltag leicht umzusetzen ist eine Spülung mit Essig nach dem Haare waschen. Mit der Wasser-Essig-Spülung werden letzte Seifenreste ausgewaschen und der Haarboden aktiviert.

Haarspülung mit Rosmarin-Essig

Ein einfaches aber sehr wohltuendes Rezept ist der Rosmarin-Essig. Den Einsatz von Rosmarin kenne ich noch von meinem Großvater, der zwar grundsätzlich eine Glatze hatte, aber seinen Haarflaum hinter den Ohren konsequent mit Rosmarinauszügen einrieb, damit dieser ihm nicht auch noch verloren ging. Für alle die noch ausreichend Haare auf dem Kopf haben: Diese Spülung macht seidig-weiche Haare und fördert die Durchblutung & Regeneration der Kopfhaut.

200 ml Apfelessig
1 Handvoll Rosmarin oder 4 – 6 Triebspitzen
1TL Honig (wahlweise)

Die Rosmarin-Nadeln vom Zweig abzupfen und klein schneiden. Dann beides in ein Glas mit Schraubdeckel füllen und für 14 Tage bei Zimmertemperatur (nicht an der Sonne) stehen lassen. Zum Schluss abseihen, Honig unterrühren und in ein beschriftetes Glas füllen.

Anwendung: 1 Teil Essig mit 8 – 10 Teilen lauwarmem Wasser gut mischen und nach dem Haare waschen als Spülung verwenden.

Rosmarin wirkt aktivierend – er regt unseren Kreislauf an, was gerade bei Menschen mit niedrigem Blutdruck und Erschöpfung hilfreich sein kann. Der Strauch aus dem Süden wirkt sich positiv auf unseren Magen-Darm-Trakt aus und hat auch krampflösende Eigenschaften. In der Badewanne oder als Einreibung/Öl wirkt er durchblutungsfördernd. Mittlerweile gewinnt auch seine stimmungsaufhellende und angstlösende Wirkung mehr an Bedeutung. Deshalb kann dieser Rosmarin-Essig neben der wohltuenden Haarspülung genauso gut im morgendlichen Essigwasser getrunken oder in der Salatmarinade gegessen werden.

Besonders angenehm nach einem langen Tag draußen in der Sonne ist eine Kompresse mit verdünntem Kräuteressig:

Essig für Haut und Haar – die „Was-ich-grad-zur-Hand-habe“ Variante

1 verschließbares Glas (ca. 250 ml)
200 ml Apfelessig
1 Handvoll geschnittene Kräuter (Zitronenmelisse, Rosmarin, Rose, Spitzwegerich, …)

Dafür schneide ich die Kräuter klein, gebe sie in mein Braunglas und lasse sie in der Küche an einem nicht sonnigen Platz für 10 bis 14 Tage ziehen. Danach filtere ich die festen Bestandteile mit einem Sieb heraus und fülle den Essig wieder zurück ins Glas.

Nach einem langen Tag an der Sonne, die zwar eine Wohltat ist, aber unsere Haut doch strapaziert, verdünne ich etwa 10 ml des Essigs mit 80 bis 100 ml kühlem Wasser (natürlich wählst du deine Wassertemperatur so, dass es für DICH angenehm ist.). Dann tauche ich eine Gesichtskompresse in das Essig-Wasser und lege mich damit für 10 bis 15 Minuten unter unseren Kirschbaum in den Schatten. Dazu ist ein Glas Wasser mit einem Esslöffel aromatischem Sauerhonig ein wahrer Durstlöscher!

Noch wichtig zu erwähnen: Wer Hauterkrankungen, offene Hautstellen oder generell eine sehr empfindliche Haut hat, sollte vorher lieber mit einer Fachfrau/einem Fachmann Rücksprache halten.

Quelle: Ländle Produkte

Bestens für die Gesundheit – einfach gemacht

Die 3 wichtigsten & einzigen Zutaten für fermentiertes Gemüse sind die folgenden:

  • (Bio) Gemüse
  • Salz
  • Glas oder Gärtopf

 

Bei der Wahl des Gemüses sollte man darauf achten möglichst unbehandeltes zu verwenden, also entweder Bio oder noch besser aus dem eigenen Garten. Die Fermentation benötigt Mikroorganismen, die auf behandeltem Gemüse nicht mehr vorhanden sind.
Meist wird das Gemüse gehobelt oder geraspelt. Das bricht die Zellstruktur auf und das Salz kann dann effektiver arbeiten. Bei Paprika zum Beispiel würde dies keinen Sinn machen, der sollte lieber in Stücke oder Streifen geschnitten werden.
WICHTIG! Beim Gärungsprozess muss das Gemüse immer von Lake bedeckt sein. Am besten verwendet man einen Beschwerer um die Gemüseoberfläche sauerstoffdicht abzuschließen. Die Milchsäurebakterien leben anaerob und brauchen keinen Sauerstoff, andere Bakterien hingegen werden so eliminiert.

 

  • Ohne Salz ginge nichts – die Salzzugabe regt die Milchsäuregärung erst an, da Zucker freigesetzt wird von dem sich die Milchsäurebakterien ernähren. Das Salz entzieht dem Gemüse seine Flüssigkeit, es bildet sich eine Lake. Während dem Gärungsprozess wird Säure produziert, die das Gemüse konserviert und schlussendlich den Geschmack ausmacht und prägt.
  •  Für die Fermentation eignet sich am besten ein Gärtopf, aber es funktioniert auch mit einem Glas. Es ist wichtig, dass unter Sauerstoffabschluss fermentiert wird. Auch konstante Umgebungsbedingungen – dunkler Platz bzw. kein direktes Sonnenlicht und 13-24°C – sind entscheidend. Kleinere Gefäße und eine wärmere Umgebung bedeuten eine schneller Fermentation.
  • Das fermentierte Gemüse ist dann fertig, wenn es euch am besten schmeckt – die Devise lautet also: Einfach Kosten ! Wer’s hingegen etwas genauer wissen möchte kann sich mit einem PH-Wert Teststreifen Abhilfe schaffen. Fermentiertes Gemüse muss einen PH-Wert von unter 4,6 haben.

 

Sobald es den gewünschten Geschmack und die favorisierte Konsistenz erreicht hat, könnt ihr den Gärungsprozess stoppen bzw. unterbrechen indem ihr das Gemüse im Kühlschrank lagert. Bei kühlen Temperaturen ist den Milchsäurebakterien einfach zu kalt und sie hören auf zu arbeiten.

„Wer Fleisch isst, muss Giersch essen“

 

entgiftend                                                                  schmerzstillend

entzündungshemmend                                          mild beruhigend

entsäuernd                                                                harnsäureablösend

abführend                                                                  blutreinigend

entwässernd                                                             verdauungsanregend

Vitamin C, Kalium

 

Einsatzgebiete:

Kaliumbedingt wird sie bei Verdauungsproblemen wie Durchfall, Übelkeit und einseitiger Ernährung und körperlicher Anstrengung mit starker Transpiration eingesetzt.

Anwendung:

Tinktur: bei Hauterkrankungen

Entschlackung: bei abnehmendem Mond jeden Morgen 1 Glas lauwarmes Wasser mit 1 EL. Nüchtern einnehmen

Sonstiges:

Als Limonade köstlich:

Eine Handvoll Gierschblätter mit etwas Pfefferminze in Apfelsaft ansetzen, man kann auch noch eine kleine Ranke vom Gundermann zufügen, über Nacht stehen lassen, abgießen, eine köstliche Kräuterlimonade.

Leitet Wasser aus dem Körper, ohne den Elektrolythaushalt im menschlichen Organismus anzugreifen.

Schwemmt schädliche Stoffe, die sich über Jahre hinweg in den inneren Organen, im Fett- und Bindegewebe festgesetzt haben, aus.

Giftstoffe über Darm entleeren.

 

Quelle: Elke König, Mötz

Gundelrebe (Glechoma hederacea) „Herr des Eiters“

schleimlösend                                                    adstringierend

stopfend                                                              harnsäurelösend

sehr blutreinigend                                             widerstandstärkend

entzündungshemmend                                     immunsteigernd

Einsatzgebiete:

  • Hals- und Brustschmerzen (nimmt den Hustenreiz)
  • Unterstützt Heilung von Bronchitis, erleichtert Abhusten,
  • chronische eitrige Prozesse, schlecht heilende Wunden chronische Nebenhöhlenprobleme, chronische Bronchitis-6-wöchige Tee-Kur
  • bei Mineralstoffmangel (Raucher!) positiver Einfluss
  • bei entzündlichen Vorgängen im Körper: mit Gundelrebe bringt man die erhöhten Leucocytenwerte wieder herunter: 3x täglich Tee, 4 Minuten ziehen lassen
  • Anregung des Gesamtstoffwechsels, Rekonvaleszenz
  • Drüsenanregung, Gallensteine
  • Schwermetalle ausleiten (Blei nach 1 Stunde), Amalgam

 

Anwendung:

Tee trinken und Salbei kauen: Abszesse, Eiterpusteln, eitrige Mandeln

Bad: schönheitsfördernd, stärkend

Apfelessig und Gundelrebeblätter (1 Woche bis 10 Tage) gutes Aknemittel

½ und ½ mit Wasser verdünnen und Gesicht waschen

 

Gut im Kartoffelsalat, in Apfelessig ansetzen

 

Quelle: Elke König, Mötz