4 Portionen
  60 Min. Gesamtzeit | 30 Min. Zubereitungszeit | 30Min. Ruhezeit
  Mittel
  480 kcal | 20g Eiweiß | 20g Fett | 50g Kohlenhydrate

Zutaten

100 g Matzen (ungesäuerte Brotfladen)

3 Eier

1 El Rapsöl

Salz

Pfeffer weiß

Salzwasser zum Kochen

25 g Butter

1 Zwiebel

600 g TK-Erbsen

1 TL Kerbel getrocknet

200 ml Birnen-Apfelsaft

600 ml Gemüsebrühe

50 g Schmand

Pfeffer

Muskat

1 Birne

2 Stiele Petersilie

 

Zubereitung

KNÖDEL

1. Matzen in einem Mixer fein zermahlen. Mit Eiern, Öl, 1/2 TL Salz und weißem Pfeffer zu einen geschmeidigen Teig kneten. Zugedeckt 30 Minuten ruhen lassen

2. Salzwasser zum Kochen bringen. Aus dem Teig 16 Knödel formen. Hitze reduzieren. Knödel in das leicht siedende Wasser geben. Wenn sie an die Oberfläche steigen, noch ca. 8 Minuten ziehen lassen. Knödel herausfischen

SUPPE

1. Butter in einem Topf erhitzen. Zwiebeln hacken und 2–3 Minuten darin glasig dünsten. Erbsen, Kerbel, Saft und Gemüsebrühe zugeben. 5 Minuten köchel

2. 100 g Erbsen abnehmen. Restliche Suppe und Schmand im Mixer pürieren

3. Erbsen zur Suppe geben. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Matzeknödel Suppe erwärmen

 

Von Sabrina Sue Daniels

 

 

 

 

Zutaten

100 Gramm Schwarze Bohnen

100 Gramm schwarzer Reis

600 Gramm kaltes Wasser

1 Rote Beete (roh)

2 Esslöffel Leinsaat (geschrotet)

50 Gramm Haferflocken

7 Esslöffel Hefeflocken (z.B. von Naturata)

1 Bund Estragon (fein gehackt)

Salz

12 äußere Blätter eines Rotkohls

5 Nelken

3 Lorbeerbläter

1 Esslöffel Olivenöl

Sellerieknolle (1/2 Knolle)

3 Esslöffel Haselnussmus

250 Gramm Buschbohnen

Natron (eine Messerspitze)

1 Teelöffel Koriandersaat

Mengenangabe:

4 Personen

Zubereitung

  • Die Bohnen und den Reis getrennt über Nacht in kaltem Wasser einweichen.
  • Am nächsten Tag die Bohnen abgießen und in 250 ml Wasser 1 Stunde mit geschlossenem Deckel köcheln lassen.
  • Den Reis abgießen und in einem kleinen Topf mit 150 ml Wasser 20 Minuten bei geschlossenem Deckel köcheln lassen.
  • In der Zwischenzeit die Rote Bete schälen und auf einer Gemüsereibe klein raspeln.
  • Die Bohnen und den Reis leicht auskühlen lassen und mit Roter Bete, Leinsaat, Haferflocken, 4 Esslöffeln Hefeflocken, der Hälfte des gehackten Estragons und einer Prise Salz zu einer homogenen Masse vermengen.
  • Den Rotkohl am Strunk anschneiden, sodass die 12 Blätter offen liegen.
  • Den Kohl mit den Nelken und dem Lorbeer in kochendes Wasser geben und die weich werdenden Blätter nacheinander ablösen, weitere 3 Minuten im köchelnden Wasser schwimmen lassen.
  • Wenn man die 12 Blätter beisammenhat, diese aus dem Wasser nehmen und abkühlen lassen.
  • Den Strunk der ausgekühlten Blätter ausdünnen, damit sie flexibel werden, mit der Bohnen-Reis-Füllung belegen, einrollen und mit der Nahtseite nach unten in eine Kasserolle legen.
  • Mit einem Schuss Wasser und einem Spritzer Olivenöl im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Umluft 20 Minuten backen.
  • Inzwischen den Sellerie schälen und würfeln.
  • In einem kleinen Topf knapp mit Wasser bedecken, leicht salzen und das Wasser einkochen lassen, das dauert etwa 15 Minuten.
  • Danach wieder kaltes Wasser dazugeben und dann mit dem Haselnussmus und den restlichen Hefeflocken mithilfe des Pürierstabs eine cremige Sauce zaubern.
  • Die Buschbohnen putzen und in reichlich kochendem Wasser so lange kochen, bis ihre Farbe ins Dunkel- grüne geht (ca. 9 Minuten). Abgießen, kurz abschrecken und mit einem Spritzer Olivenöl und dem restlichen gehackten Estragon vermengen.

Zum Anrichten eine kleine Kelle Sauce in die Mitte des Tellers geben, die Buschbohnendarauf anrichten und 1 1/2 Kohlrouladenanlegen.

 

 

 

 

Zutaten

2 Stücke Hokaido (je nach größe 1-2 Stück)

1 Stück Zwiebel

2 Stücke Knoblauchzehen

300 Gramm Linsen

2 Stücke Lorbeerbläter

3 Esslöffel schwarzér Sesam

1 Esslöffel Kreuzkümmel

3 Esslöffel Sesam

30 Gramm getrocknete Tomaten

3 Esslöffel Kartoffelmehl

50 Milliliter Wasser

1 Esslöffel Senf

1 Prise Kraütersalz (nach geschmack)

1 Prise Pfeffer (nach Geschmack)

Zubereitungszeit:

45 Minuten

Vorbereitungszeit:

15 Minuten

Mengenangabe:

4 Portion/en

 

Zubereitung

Kürbisbraten „Der erste Kürbis üppig gefüllt mit Linsen VEGAN“
gefüllter Kürbis – ein Traum in orange
Heute gibt es gefüllten Hokaido mit Kartoffelbrei und Paprikasalat.
Die Kürbisse sind in diesem Jahr etwas früher reif und betören mit leuchtenden Farben.
für den gefüllten Kürbis brauchen wir:

1 bis 2 Hokaido – je nach Größe ( ich mache heute zwei Kleine )
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
300 g Linsen
2 Lorbeerblätter
3 El schwarzen Sesam
3 El Leinsamen
1 El Kreuzkümmel
30 g getrocknete Tomaten
3 El Kartoffelmehl
50 ml Wasser
Kräutersalz und Pfeffer nach Geschmack
2 El Senf

Der Kürbis wird oben gekappt und mit einem Löffel ausgehöhlt, das sollte dann so wie auf dem Foto aussehen.

Die Linsen werden mit den 2 Lorbeerblättern gegart und durch ein Sieb abgegossen.
Den Sesam, die Leinsamen und den Kreuzkümmel rösten wir in einer Pfanne ohne Öl an, bis die Gewürze ihr Aroma entfalten. Das Kartoffelmehl und ca. 50 ml Wasser rühren wir mit einem Schneebesen zusammen und geben dann die Gewürze dazu. Diese Masse wird nun unter die Linsen gerührt – sie sorgt für eine gewisse Schnittfestigkeit. Die getrockneten Tomaten und die Zwiebel werden klein gehackt und kommen ebenfalls zu den Linsen, wie auch der zerdrückte Knoblauch.
Mit 2 El Senf, Salz und Pfeffer wird die Masse abgeschmeckt und nun in die vorbereiteten Kürbisse gefüllt.

Nun wird der Kürbis in eine Auflaufform gesetzt, deren Boden mit ca. 1cm Wasser bedeckt ist.
Das Ganze wird nun im Backofen bei 180 Grad ca. 2 Stunden gebacken.
In der Zwischenzeit bereite ich den Kartoffelbrei und den Salat.

…und dann kann endlich angerichtet werden!

 

Zutaten

  FÜR DIE KOHLSPROSSEN

80 Gramm Räuchertofu

5 Esslöffel Olivenöl

650 Gramm Kohlsprossen

1 1⁄2 Esslöffel Balsamico-Essig

1 Knoblauchzehe, gepresst

1 Teelöffel Salz

1 Teelöffel Kümmel oder Kreuzkümmel

1 Prise Pfeffer

FÜR DIE REMOULADE

30 Gramm Schalotten oder 1/2 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

40 Gramm Essiggurken

1 Esslöffel Kapern

230 Gramm Seidenstoff oder veganes Naturjoghurt

2 Teelöffel mittelscharfer, körniger Senf

2 Esslöffel Lake von Essiggurken

1 Esslöffel Apfelessig

1 Teelöffel Apfel- oder Agavendicksaft

Salz

Pfeffer

1 Prise Paprikapulver, geräuchert

1 Prise Johannisbrotkernmehl (optional, zum Andicken)

 

 

Zubereitung

Für die Remoulade Schalotten und Knoblauchzehe abziehen. Schalotten und Essiggurken fein würfeln, Kapern hacken.

Seidentofu, Senf, Essiggurkenlake, Apfelessig, Apfeldicksaft, Salz, Pfeffer, Paprikapulver und eine Prise Johannisbrotkernmehl im Mixer pürieren. Gehackte Zutaten unterrühren, Knoblauch dazu pressen. Im Kühlschrank ziehen lassen.

Für das Topping Räuchertofu fein würfeln und mit Öl in einer Pfanne knusprig anbraten.

Kohlsprossen waschen, schlechte Blätter entfernen und rund 12 Minuten weich dämpfen (oder in Wasser kochen). Dann mit kaltem Wasser abschrecken und trocken tupfen.

Kohlsprossenköpfe auf einem Arbeitsbrett mit einem schweren Glas oder einem Pfannenwender flach drücken. Dabei ein gefaltetes Küchenpapier zwischen Glas und Kohlsprossenkopf legen. Gepresste Kohlsprossenköpfchen auf ein mit Backpapier belegte Blech setzen.

4-5 EL Olivenöl, Balsamico, Knoblauch, Salz, Kümmel und Pfeffer verrühren und über die Kohlsprossen geben. Kohlsprossen bei 220 Grad Ober-/Unterhitze 10 Minuten backen. Dann Kohlsprossen wenden und nochmals 5-7 Minuten fertig backen.

Kohlsprossen auf Tellern anrichten, mit krossem Räuchertofu bestreuen und mit Remoulade servieren.

Zutaten

FÜR DIE KOHLSPROSSEN

80 Gramm Räuchertofu

5 Esslöffel Olivenöl

650 Gramm Kohlsprossen

1 1⁄2 Esslöffel Balsamico-Essig

1 Knoblauchzehe, gepresst

1 Teelöffel Salz

1 Teelöffel Kümmel oder Kreuzkümmel

1 Prise Pfeffer

FÜR DIE REMOULADE

30 Gramm Schalotten oder 1/2 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

40 Gramm Essiggurken

1 Esslöffel Kapern

230 Gramm Seidenstoff oder veganes Naturjoghurt

2 Teelöffel mittelscharfer, körniger Senf

2 Esslöffel Lake von Essiggurken

1 Esslöffel Apfelessig

1 Teelöffel Apfel- oder Agavendicksaft

Salz

Pfeffer

1 Prise Paprikapulver, geräuchert

1 Prise Johannisbrotkernmehl (optional, zum Andicken)

Zubereitungszeit:

35 Minuten

Mengenangabe:

4 Portionen

 

 

Foto: X-Mas Deluxe 2022

 

 

 

 

 

 

 

 

Blaukraut-Roulade mit heller Bratensauce

 

Zutaten

100 Gramm Schwarze Bohnen

100 Gramm schwarzer Reis

600 Gramm kaltes Wasser

1 Rote Beete (roh)

2 Esslöffel Leinsaat (geschrotet)

50 Gramm Haferflocken

7 Esslöffel Hefeflocken (z.B. von Naturata)

1 Bund Estragon (fein gehackt)

Salz

12 äußere Blätter eines Rotkohls

5 Nelken

3 Lorbeerbläter

1 Esslöffel Olivenöl

Sellerieknolle (1/2 Knolle)

3 Esslöffel Haselnussmus

250 Gramm Buschbohnen

Natron (eine Messerspitze)

1 Teelöffel Koriandersaat

Mengenangabe:

4 Personen

Zubereitung

  • Die Bohnen und den Reis getrennt über Nacht in kaltem Wasser einweichen.
  • Am nächsten Tag die Bohnen abgießen und in 250 ml Wasser 1 Stunde mit geschlossenem Deckel köcheln lassen.
  • Den Reis abgießen und in einem kleinen Topf mit 150 ml Wasser 20 Minuten bei geschlossenem Deckel köcheln lassen.
  • In der Zwischenzeit die Rote Bete schälen und auf einer Gemüsereibe klein raspeln.
  • Die Bohnen und den Reis leicht auskühlen lassen und mit Roter Bete, Leinsaat, Haferflocken, 4 Esslöffeln Hefeflocken, der Hälfte des gehackten Estragons und einer Prise Salz zu einer homogenen Masse vermengen.
  • Den Rotkohl am Strunk anschneiden, sodass die 12 Blätter offen liegen.
  • Den Kohl mit den Nelken und dem Lorbeer in kochendes Wasser geben und die weich werdenden Blätter nacheinander ablösen, weitere 3 Minuten im köchelnden Wasser schwimmen lassen.
  • Wenn man die 12 Blätter beisammenhat, diese aus dem Wasser nehmen und abkühlen lassen.
  • Den Strunk der ausgekühlten Blätter ausdünnen, damit sie flexibel werden, mit der Bohnen-Reis-Füllung belegen, einrollen und mit der Nahtseite nach unten in eine Kasserolle legen.
  • Mit einem Schuss Wasser und einem Spritzer Olivenöl im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Umluft 20 Minuten backen.
  • Inzwischen den Sellerie schälen und würfeln.
  • In einem kleinen Topf knapp mit Wasser bedecken, leicht salzen und das Wasser einkochen lassen, das dauert etwa 15 Minuten.
  • Danach wieder kaltes Wasser dazugeben und dann mit dem Haselnussmus und den restlichen Hefeflocken mithilfe des Pürierstabs eine cremige Sauce zaubern.
  • Die Buschbohnen putzen und in reichlich kochendem Wasser so lange kochen, bis ihre Farbe ins Dunkel- grüne geht (ca. 9 Minuten). Abgießen, kurz abschrecken und mit einem Spritzer Olivenöl und dem restlichen gehackten Estragon vermengen.

Zum Anrichten eine kleine Kelle Sauce in die Mitte des Tellers geben, die Buschbohnendarauf anrichten und 1 1/2 Kohlrouladenanlegen.

 

 

 

Zutaten

1 Zwiebel

2 Knoblauchzehen

350 Gramm Knollensellerie

150 Gramm Kartoffeln (mehligkochende)

1 Esslöffel Pflanzenfett (bevorzugt Kokosfett)

2 1⁄2 Esslöffel naturtrüber Apfelessig

900 Milliliter Gemüsebrühe

1⁄2 Teelöffel ganze Kümmelsamen

2 Handvoll Mandeln

1 Esslöffel Paprikapulver (edelsüß)

1 Bund Schnittlauch

150 Milliliter pflanzliche Sahne

Kresse nach Wahl (als Garnitur)

Salz und Peffer

Zubereitungszeit:

45 Minuten

Mengenangabe:

3 Portion/en

 

 

Zubereitung

  • Zwiebel und Knoblauch in kleine Würfel schneiden. Knollensellerie und Kartoffeln schälen und ebenfalls in grobe Würfel schneiden.
  • Etwas Pflanzenfett in einem Topf erhitzen und die Zwiebel- und Knoblauchwürfel glasig dünsten. Den Knollensellerie hinzufügen und unter gelegentlichem Rühren 4–5 Minuten mitdünsten. Die Kartoffelwürfel hinzufügen, kurz umrühren und mit Apfelessig ablöschen. Mit Gemüsebrühe auffüllen und die Kümmelsamen hinzufügen. So lange köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist (mindestens 30 Minuten).
  • Währenddessen in einer Bratpfanne die Mandelkerne langsam bei mittlerer Hitze rösten. Sind die Mandeln geröstet, wenig Pflanzenfett hinzufügen und kurz schwenken. Vom Herd nehmen, mit Paprikapulver und Salz würzen und gut mischen. Schnittlauch in feine Röllchen schneiden und zur Seite legen.
  • Die gerösteten Paprikamandeln auf einen Teller mit Küchenpapier geben und auskühlen lassen.
  • Ist das Gemüse weich, die Suppe mit einem Stabmixer fein pürieren. Nach Bedarf noch etwas Gemüsebrühe hinzufügen. Die Suppe sollte eine leicht dickliche Konsistenz haben.
  • Die Suppe mit Salz und Pfeffer würzen und mit etwas Sahne verfeinern. Heiß servieren und mit Kresse Schnittlauchröllchen und gerösteten Mandeln garnieren.

 

Foto: Yves Seeholzer

 

4 Personen,      55 Minuten Gesamtzeit                535 kcal

 

ZUTATEN

  • 50 g Mehl Type 405 + etwas für die Arbeitsfläche
  • 40 g Vollkornmehl Type 1050
  • 30 g Haselnüsse gemahlen
  • 80 g Butter weich
  • 30 g Rohrzucker fein
  • Salz
  • 180 g Kürbis z.B. Muskat- oder Butternusskürbis
  • 100 ml Salz
  • 3 El Ahornsirup
  • 0,25 TL Zimt gemahlen
  • 2 Eier + 1 Eigelb
  • 4 TL Pinienkerne
  • 0,5 Orange Abrieb
  • 1 EL Puderzucker

Zubereitung

Mehl, Nüsse, Rohrohrzucker, Salz, 60 g Butter und 1 Eigelb rasch zu einem homogenen Teig kneten, in Klarsichtfolie wickeln und eine halbe Stunde kaltstellen.

Tarteförmchen (Ø 8 cm) buttern. Mürbteig in vier Portionen teilen, jede Portion auf leicht bemehlter Arbeitsfläche 2 mm dünn ausrollen und Boden und Rand der Förmchen damit auslegen.

Backofen auf 190 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

Kürbisfleisch würfeln und mit etwas Wasser weich kochen. Kürbis abgießen und mit Sahne, Ahornsirup, Zimt und Eiern fein pürieren.

Tarteförmchen auf ein Backblech setzen. Die Böden mit der Kürbismasse füllen, im vorgeheizten Backofen bei 190 °C 5 Minuten backen. Pinienkerne auf der Oberfläche der Tortelettes verteilen und weitere 20 Minuten backen.

Die fertigen Tortelettes aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und aus den Förmchen heben. Direkt vor dem Servieren mit Orangenabrieb und Puderzucker bestäuben, nach Belieben geschlagene Sahne oder Crème fraîche dazu servieren.

Zutaten

FÜR DIE CASHEWCREME

80 Gramm Cashewnüsse

1 Esslöffel Tahini

2 Esslöffel Sojajoghurt

1 kleine geschälte Knoblauchzehe

1 Teelöffel scharfer Senf

2 Esslöffel Apfelessig

Salz

70–100 ml Pflanzendrink (z. B. Hafer- oder Sojadrink)

Ztronensaft zum Abschmecken

  FÜR DIE FÜLLUNG

600 Gramm Hokkaido-Kürbis (oder Süßkartoffeln)

3 Esslöffel Olivenöl

Salz

Cayennepfeffer

1 Prise Kreuzkümmel

1 Prise Paprikapulver, edelsüß

1 Handvoll Babyspinat

1 Handvoll geraspeltes Rotkraut

1 Avocado

3 Esslöffel Zitronensaft

2 Teelöffel schwarze Sesamkörner zum Garnieren

FÜR DIE PALATSCHINKEN

500 Milliliter Pflanzendrink (z. B. Soja- oder Haferdrink)

70 Gramm Babyspinat

300 Gramm Dinkelmehl

1 Teelöffel Natron (oder Backpulver)

1 Teelöffel Zitronensaft

1 Esslöffel Mineralwasser mit Kohlensäure

1 Prise Salz

Etwas Pflanzenöl zum Braten

Zubereitungszeit:

35 Minuten

Mengenangabe:

4 Portionen

 

Zubereitung

Cashewkerne über Nacht, mindestens aber 3–4 Stunden, in Wasser einweichen (heißes Wasser verkürzt die Einweichzeit auf 1–2 Stunden). Danach Kerne nochmals durchspülen.

Cashewkerne mit Tahini, Sojajoghurt, Knoblauch, Senf, Apfelessig, einer Prise Salz und Pflanzendrink im Mixer cremig pürieren. Bei Bedarf etwas mehr Pflanzendrink oder Wasser hinzugeben. Mit Salz und Zitronensaft abschmecken.

Hokkaido-Kürbis waschen, entkernen und würfeln. Kürbiswürfel mit Olivenöl, Salz, Cayennepfeffer, Kreuzkümmel und Paprikapulver vermengen, auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und bei 220 Grad Ober-/Unterhitze (200 Grad Umluft) rund 12 Minuten weich backen.

Für die Palatschinken Pflanzendrink und Babyspinat im Mixer zu einer grünen Pflanzenmilch mixen. Diese dann mit Dinkelmehl, Natron, Zitronensaft und Mineralwasser in einer Schüssel verrühren. Den Teig mit einer großen Prise Salz würzen.

½ TL Öl in einer flachen Pfanne erhitzen, einen Schöpfer Teig hineingeben, ausschwenken und von jeder Seite rund 2 Minuten backen. So verfahren, bis alle Palatschinken fertig sind. Im Ofen bei etwa 50 Grad warm halten.

Palatschinken mit gebackenen Kürbiswürfeln, Babyspinat sowie Rotkraut und aufgeschnittener Avocado füllen, Zitronensaft über die Füllung träufeln. Mit Cashewcreme und Sesam garniert servieren.

 

Quelle

Lea Green. Vegan Kochen – Essen neu denken. Die ganze Vielfalt pflanzlicher Geschmäcker entdecken. GrünerSinn Verlag. November 202

 

Zutaten für 4 Portionen

300 g Quinoa

600 ml Gemüsebouillon

1 Lorbeerblatt

Thymian, Oregano, Salz und Pfeffer

300 g Blattspinat

1 kleine Zwiebel

2 Eier

Gemahlene Haferflocken je nach

Bedarf)

Sonnenblumenöl zum Anbraten

Für den Joghurtdip:

1 Becher Joghurt

Salz

Pfeffer

1 Knoblauchzehe

 

 

Zubereitung

Quinoa in Gemüsebouillon mit Lorbeerblatt ca. 10 bis 15 Minuten kochen. Zwiebeln klein schneiden und bei niedriger Hitze weich braten. Blattspinat dazugeben und schwenken. Wenn Quinoa und Blattspinat ausgekühlt sind, beides vermengen und die Eier dazugeben. Die Masse mit Thymian, Oregano, Salz und Pfeffer würzen und abschmecken. Sollte die Masse zu feucht sein, etwas gemahlene Haferflocken dazugeben.

 

Aus der fertigen Masse Laibchen formen und in den gemahlenen Haferflocken wenden. Wenig Sonnenblumenöl in einer Pfanne erhitzen und die Laibchen von beiden Seiten kurz anbraten. Danach bei 160 °C Umluft ca. 10 bis 15 Minuten im Backrohr fertig garen lassen. Für den Dip Joghurt mit Salz und Pfeffer würzen. Eine Knoblauchzehe pressen und dazugeben. Die fertigen Laibchen auf einem bunten Blattsalat mit Essig-Öl-Dressing anrichten. Dazu noch den Joghurt-Knoblauch-Dip geben und dann servieren. Der Dip lässt sich auch mit frischen Kräutern aus dem Garten geschmacklich verfeinern.

 

Grünkohl enthält besoders viele Antioxidantien, Mineralstoffe (eisen, Kalzium, Magnesium) und Vitamine (A,C,E,K)

Zutaten (ca. 4 Portionen):

 

00 g Grünkohlblätter

3 EL Olivenöl oder Sesamöl

2 TL Salz

Gewürze Ihrer Wahl (optional)

 

Zubereitung

Backofen auf 130 °C Umluft vorheizen. Die Grünkohlblätter vom harten Stiel abzupfen und unter fließendem Wasser waschen. Danach mit einem Geschirrtuch abtrocknen oder in eine Salatschleuder geben.

Anschließend die Blätter in eine Schüssel geben und mit Olivenöl marinieren.

2 Backbleche mit Backpapier belegen, die Grünkohlblätter gleichmäßig darauf verteilen und großzügig mit Salz oder anderen Gewürzen Ihrer Wahl bestreuen.

Die Grünkohlchips nun für ca. 20 bis 25 Minuten bei 130 Grad Umluft backen, bis diese knusprig, aber nicht verbrannt sind. Nach dem Abkühlen in einem Papiersackerl lagern.

 

Zutaten für 2 größere oder 4 kleinere

Flammkuchen

Teig:

380 g Weizenmehl W 700

200 ml Wasser

20 g Hanfmehl

1 EL Hanföl (oder ein anderes Pflanzenöl)

Sauce:

200 g Sauerrahm

1 EL Weißweinessig

1 EL gehackte frische Kräuter (wie Schafgar-be, Giersch)

1/2 TL Kurkuma

Belag:

1 kl. gelbe Zucchini

1 rote Zwiebel

1 Handvoll gelbe Cocktailparadeiser

1 gelber Paprika

100 g Käse (2. B. Emmentaler, Camembert,

 

Zubereitung

Das Backrohr mit Backblech auf 230 °C

Umluft vorheizen. Alle Zutaten für den Teig vermischen und zugedeckt 30 Minuten ruhen lassen. Zwiebel schälen, halbieren und in feine Ringe schneiden. Paprika vierteln und in feine Streifen schneiden. Zucchini mit einem Schäler in feine Streifen schälen.

Die Paradeiser halbieren. Die Kräuter klein hacken. Die Zutaten für die Sauce verrühren und den Großteil der gehackten Kräuter hinzugeben. Den Teig in 2 bis 4 Portionen teilen, zu Kugeln formen und diese (falls nötig: auf einer leicht bemehlten Fläche) mit einem Nudelholz dünn ausrollen. Die Sauce auf dem Flammkuchen verteilen. Das Gemüse darauf platzieren. Zum Schluss den Käse darüberstreuen. Den Flammkuchen ins Backrohr schieben und 12 bis 13 Min. backen (bis die der Teig schön braun ist).

Die restlichen gehackten Kräuter auf dem Flammkuchen verteilen und servieren.