Zubereitung:
Gehackte Zwiebel mit dem Lauch in Butter glasig dämpfen, Ingwer und Chili beigeben und mitdämpfen. Kürbiswürfel dazu geben und alles gut mischen, mit Mehl bestäuben und dann die Bouillon dazu geben. Die Suppe unter Rühren aufkochen, die Hitze zurückstellen und ca. 20min köcheln lassen. Fein mixen, nach Bedarf durch ein Sieb passieren. Die Suppe aufkochen und die Kokosnussmilch dazu geben und eventuell luftig mixen. Auf Teller anrichten und mit Kürbiskernöl servieren.
Diese Suppe mit Schwarzbrot macht satt und wärmt in der kalten Jahreszeit.
Zutaten:
1 Zwiebel, gehackt, 10cm Lauch, fein geschnitten, 40g Butter, 1 El. Ingwer fein gehackt, 600g Kürbis, geschält entkernt, gewürfelt etwas Mehl zum Bestäuben, 6dl Geflügelbouillon, wenig Chili, 1 Dose Kokosnussmilch, Salz, Pfeffer und etwas Zitronensaft
Zutaten für eine Springform von 22 cm Durchmesser
10 bis 12 BIO-Clementinen (Schale ungewachst)
120 g Butter
140 g Zucker (40 g davon sind für den Sirup)
2 Eier
150 g Mehl
2 gestrichene TL Backpulver
1 bis 2 TL grober Zucker
Zubereitung
Die Schale von 2 Clementinen sehr fein abrieben, Saft auspressen. Butter auf sehr niedriger Hitze zergehen lassen. Flüssige Butter in einer Teigschüssel mit 100 g Zucker und Eiern vermengen. Saft und Schalenabrieb dazugeben. Anschließend Mehl und Backpulver unterrühren. Den Boden einer Springform mit Backpapier belegen, Boden und Ränder der Form mit Butter fetten. Groben Zucker darüber streuen, sodass er an Boden und Rändern haften bleibt. 3 bis 4 Clementinen schälen und quer in feine Rondelle schneiden. Diese auf den Boden der Form legen. Den Teig darüber gießen. Den Kuchen bei 180 Grad Umluft 20 bis 25 Minuten lang backen.
Während der Kuchen im Ofen ist, den Sirup vorbereiten: die restlichen Clementinen auspressen, den Saft in einem kleinen Topf zusammen mit 40 g Zucker aufkochen und einige Minuten lang köcheln lassen.
Den Kuchen nach dem Backen ein paar Minuten lang abkühlen lassen, aus der Form lösen und auf einen großen Teller stürzen, sodass die Clementinenrondelle oben sind.
Dann den heißen Sirup langsam darüber gießen, sodass der Kuchen den Sirup aufnehmen kann.
Zutaten für 4 Personen
300 g getrocknete Kichererbsen
1 TL Speisenatron (oder Backpulver)
3 EL Olivenöl
8 Knoblauchzehen (geschält und angedrückt)
80 g Parmesan (fein gerieben)
¼ TL Speisenatron
schwarzer Pfeffer, Salz
1 oder 2 kleine rote Chilischoten
2 EL Apfelessig
250 g Spinat
15 g Petersilie (grob gehackt)
100 g Butter
Zubereitung
Kichererbsen über Nacht in reichlich Wasser mit 1 TL Speisenatron einweichen. Die Kichererbsen abgießen und abtropfen lassen. In einem ofenfesten Topf 2 EL Olivenöl erhitzen, Knoblauchzehen darin anbraten. Parmesanrinde dazugeben, ebenso Kichererbsen, noch mal Speisenatron und 1,2 Liter Wasser sowie eine Menge grob gemahlenen schwarzen Pfeffer. Flüssigkeit zum Kochen bringen, Schaum auf der Oberfläche abschöpfen. Topf verschließen, Kichererbsen 75 Minuten lang im Ofen bei 160 Grad Umluft garen. ¾ TL Salz hinzufügen, Kichererbsen weitere 30 Minuten lang schmoren lassen, bis sie weich sind und die Flüssigkeit mindestens um die Hälfte reduziert ist.
Chilischoten hacken, mit Essig in einer kleinen Schüssel verrühren, etwas Salz hinzufügen, beiseitestellen.
1 EL Olivenöl in der Pfanne erhitzen, Spinat hinzufügen, salzen. Etwa 4 Minuten lang garen. Petersilie unterrühren und vom Herd nehmen. Topf mit den Kichererbsen aus dem Ofen nehmen. Parmesanrinde entfernen. Butter in Würfeln schneiden und nach und nach unterrühren, ebenso den geriebenen Parmesan. Noch mal mit schwarzem Pfeffer würzen. Chili-Essig.-Mischung, Spinat und evtl. noch etwas geriebenen Parmesan unterheben.
Quelle: Kochbuch Shelf Love (Yotam Ottolenghi)
Info: 4 Portionen
Gesamtzeit: 40 Minuten
Zutaten |
| 500 g Rosenkohl 150 ml Gemüsebrühe 1 EL Butter 2 Stiele Salbei Pfeffer 4 EL Bratöl 400 g Kürbisgnocchi pfannenfertig 100 g Tomaten halbgetrocknet Salz 100 g Parmesan |
Zubereitung |
| 1. Rosenkohlröschen halbieren. In Öl bei mittlerer Hitze 6–8 Minuten rundherum anbraten. Mit Gemüsebrühe ablöschen und den Kohl darin bissfest garen. |
| 2. Gnocchi und Butter zugeben und unter Wenden kurz anbraten. Tomaten und Salbeiblättchen in Streifen unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit gehobeltem Parmesan servieren
KÜRBISGNOCCI selbst gemachtZutatenFür 4 Portionen
Zubereitung
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ZUTATEN
➳ Für 4 Personen
300 g Knödelbrot
eine Handvoll Bärlauch
4 Eier 125 ml Milch
200 g Spätzlekäse
Salz, Pfeffer, Muskatnuss
ZUBEREITUNG
Bärlauch klein schneiden. Die Brotwürfel mit den Eiern vermengen, den Käse hinzufügen und mit Milch aufgießen. Bärlauch hinzufügen und nach Geschmack würzen.
Die Masse zu Knödeln formen, glattdrücken und langsam goldbraun braten.
Mit Salat servieren.
UNSER TIPP
Für das Salatdressing gelbe Zwiebeln anschmoren, sie mit Essig und Öl mischen und mit Staubzucker, Salz und Pfeffer würzen. Im Anschluss pürieren. Einfach, aber wunderbar!
ZUTATEN
➳ Für den Kartoffelteig
1 kg mehlige Kartoffeln
500 g Mehl (doppelgriffig)
4 Eier Salz, Pfeffer, Muskat
➳ Für die Fülle
250 g Topfen
100 g Graukäse (fein geschnitten) Je nach Geschmack mit Schnittlauch,
Salz und Pfeffer würzen
ZUBEREITUNG
Die Blattln sind ein uraltes Bauerngericht in der Silberregion Karwendel. Verfeinert mit dem Graukäse, der „das Silber“ für die Blattln liefert, wurde das herzhafte Gericht zu „Silberblattlkrapfen“ umgetauft. Die Idee der versilberten Tiroler Hausmannskost ist Florian Knapp, dem Inhaber des Gasthof Einhorn Schaller, gekommen. Mit Liebe bereitet Florian die Silberblattlkrapfen noch heute zu und serviert sie regelmäßig in seinem Gasthof.
Kartoffelteig
Kalte gekochte Kartoffeln (am besten vom Vortag) schälen und durch die Kartoffelpresse drücken, die Eier in die Kartoffelgrube und danach Mehl und Gewürze dazugeben. Alles zu einem Teig verarbeiten und ca. 20 Minuten rasten lassen.
Fülle
Alle Zutaten gut vermengen.
Die Silberblattlkrapfen
Teig ca. 2 mm dünn ausrollen. Mit einem runden Ausstecher (nach Belieben zwischen 8 und 15 cm Durchmesser) die Blattln ausstechen. Die Fülle auf den Teig legen und
die Ränder gut verschließen. Im schwimmenden Fett goldgelb backen. Traditionell mit Sauerkraut servieren.
ZUTATEN
Für 4 Personen
1 kg Lammschulter
2 Stk. gehackte Zwiebel
2 Zehen Knoblauch
200 g Karotten
100 g Sellerie 2 Lorbeerblätter 5 Wacholderbeeren 1 Zweig Thymian, 1 Zweig Rosmarin
Rotwein Wasser, Suppe oder Jus Salz, Pfeffer, Öl evtl. Mehl
ZUBEREITUNG
Lammschulter mit Salz und Pfeffer würzen, in Öl rundherum anbraten, Fleisch aus Bräter heben, gehackten Zwiebel, Knoblauch, Karotten, Sellerie in den Topf geben, kurz mitrösten, mit Rotwein ablöschen, mit Wasser, Suppe oder im Idealfall mit Jus aufgießen, Lorbeer, Wacholder, Thymian und Rosmarin dazu geben. Fleisch wieder in den Bräter und für ca. 60 Minuten im Rohr bei 180 Grad schmoren. Immer wieder übergießen und nach der Halbzeit einmal wenden. Wenn der Braten gar ist, die Sauce eventuell noch einmal mit Rotwein und Gewürzen abschmecken, eventuell mit Mehl binden .
Das Rezept ist 150 Jahre alt.
Zutaten für 4 Personen:
3 EL Haselnüsse (grob gehackt)
120 g Zucker
2-3 Äpfel (Boskop)
Zuckerwasser (1 EL Zucker auf 2 Tassen Wasser)
7 Eier
4 Eigelb
1Liter Milch
2 EL weiche Butter
2 TL Zimt, 1 Vanilleschote
350 g altbackener Hefezopf
Zum Garnieren: etwas Puderzucker
Zubereitung:
Haselnüsse mit 20 g Zucker unter Rühren in einer Pfanne karamellisieren: Anschießend die Nüsse auf einem Backbrett auskühlen lassen und nochmals hacken. Die Äpfel schälen, entkernen, vierteln und in etwa 2 mm dünne Spalten schneiden, dann kurz in Zuckerwasser dünsten.
Eier und Eigelb mit Milch und Butter verrühren, Zimt, das Mark einer ausgekratzten Vanilleschote und 100 g Zucker untermischen. Jetzt einen höchstens ein bis zwei Tage alten Hefezopf – er darf nicht steinhart sein – in dünne Scheiben schneiden und mit den Apfelspalten in einer gebutterten Auflaufform dachplattenartig schichten. Das Ganze mit dem Ei-Milch-Mix übergießen und 45 Minuten bei 200 Grad (Umluft) backen. Falls der Ofenschlupfer vor Ende der Garzeit braun werden sollte, mit Aluminiumfolie abdecken. Aus dem Ofen nehmen, mit Puderzucker bestäuben und warm servieren.
Vincent Klink
Zutaten für 4 Personen:
50 g trockenes Vollkornbrot
50 g Maronen (gekocht oder geschält)
2 Zwiebeln
4 Knoblauchzehen
Olivenöl
200 g gemischte Nüsse
4 EL frisches Basilikum (gehackt)
30 g getrocknete Tomaten (in Streifen geschnitten)
1 Ei (verquirlt)
225 g Blauschimmelkäse
Salz, Pfeffer, 1 rote Paprika
1 Zucchini, Sonnenblumenöl zm Einfetten
Backpapier: zum garnieren
Kirschtomaten und Basilikumblätter
Zubereitung:
Die Maronen klein hacken. Eine der beiden Zwiebeln und den Knoblauch klein schneiden, in Olivenöl goldgelb anbraten, anschließend mit Bröseln und Maronen mischen. Die Nüsse grob hacken und mit den gemahlenen Mandeln, Basilikum, getrocknete Tomaten, Ei und Käse vermengen. Nach Geschmack salzen und pfeffern. Eine Brotbackform einfetten und mit Backpapier auslegen. Die Hälfte des Teiges hineingeben und glatt streichen.
Anschießend die Paprika waschen, halbieren und entkernen. Auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad rösten. Aus dem Ofen nehmen, sobald die Schaler schwarz geworden ist und Blasen wirft (nach ca 30 Minuten), dann die Schale vorsichtig abziehen, und die Paprika in Streifen schneiden. Die verbliebene Zwiebel und die Zucchini würfeln, dann getrennt voneinander in Olivenöl anbraten. Jetzt schichtweise Paprika, Zucchini und Zwiebeln auf den Teig in die Backform geben, mit der verbliebenen Hälfte des Teiges abschließen. Mit Backpapier abdecken und ca 40 Minuten im Ofen bei 180 Grad (Umluft) backen.
Mit Kirschtomaten, Basilikumblätter und ein wenig Ketchup servieren, Dazu passt grüner Salat.
