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Zutaten

2 Stücke Hokaido (je nach größe 1-2 Stück)

1 Stück Zwiebel

2 Stücke Knoblauchzehen

300 Gramm Linsen

2 Stücke Lorbeerbläter

3 Esslöffel schwarzér Sesam

1 Esslöffel Kreuzkümmel

3 Esslöffel Sesam

30 Gramm getrocknete Tomaten

3 Esslöffel Kartoffelmehl

50 Milliliter Wasser

1 Esslöffel Senf

1 Prise Kraütersalz (nach geschmack)

1 Prise Pfeffer (nach Geschmack)

Zubereitungszeit:

45 Minuten

Vorbereitungszeit:

15 Minuten

Mengenangabe:

4 Portion/en

 

Zubereitung

Kürbisbraten „Der erste Kürbis üppig gefüllt mit Linsen VEGAN“
gefüllter Kürbis – ein Traum in orange
Heute gibt es gefüllten Hokaido mit Kartoffelbrei und Paprikasalat.
Die Kürbisse sind in diesem Jahr etwas früher reif und betören mit leuchtenden Farben.
für den gefüllten Kürbis brauchen wir:

1 bis 2 Hokaido – je nach Größe ( ich mache heute zwei Kleine )
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
300 g Linsen
2 Lorbeerblätter
3 El schwarzen Sesam
3 El Leinsamen
1 El Kreuzkümmel
30 g getrocknete Tomaten
3 El Kartoffelmehl
50 ml Wasser
Kräutersalz und Pfeffer nach Geschmack
2 El Senf

Der Kürbis wird oben gekappt und mit einem Löffel ausgehöhlt, das sollte dann so wie auf dem Foto aussehen.

Die Linsen werden mit den 2 Lorbeerblättern gegart und durch ein Sieb abgegossen.
Den Sesam, die Leinsamen und den Kreuzkümmel rösten wir in einer Pfanne ohne Öl an, bis die Gewürze ihr Aroma entfalten. Das Kartoffelmehl und ca. 50 ml Wasser rühren wir mit einem Schneebesen zusammen und geben dann die Gewürze dazu. Diese Masse wird nun unter die Linsen gerührt – sie sorgt für eine gewisse Schnittfestigkeit. Die getrockneten Tomaten und die Zwiebel werden klein gehackt und kommen ebenfalls zu den Linsen, wie auch der zerdrückte Knoblauch.
Mit 2 El Senf, Salz und Pfeffer wird die Masse abgeschmeckt und nun in die vorbereiteten Kürbisse gefüllt.

Nun wird der Kürbis in eine Auflaufform gesetzt, deren Boden mit ca. 1cm Wasser bedeckt ist.
Das Ganze wird nun im Backofen bei 180 Grad ca. 2 Stunden gebacken.
In der Zwischenzeit bereite ich den Kartoffelbrei und den Salat.

…und dann kann endlich angerichtet werden!

 

2 Portionen

Zutaten

für den Omelette-Teig

  • 1 Esslöffel gemahlene Leinsamen
  • 150 Gramm Kichererbsenmehl
  • 1 Teelöffel schwarzes Salz
  • 1⁄4 Teelöffel Kurkuma
  • Prise Pfeffer
  • 275 Milliliter Haferdrink (oder anderer Pflanzendrink)

weitere Zutaten

  • 1⁄2 kleine Zucchini
  • 2 Zwiebeln
  • einige Cherrytomaten
  • 4 Esslöffel Rapsöl
  • etwas frischer Dill zur Garnitur
  • 1 Teelöffel Sesam
  • dazu Salat oder Toast nach Geschmack

Zubereitung

Kichererbsenmehl gemeinsam mit den gemahlenen Leinsamen, Kurkuma und dem Pfeffer in einer Schüssel miteinander vermischen. Die Milch hinzugeben und unterrühren. Den Teig etwa 10 Minuten lang quellen lassen.

In der Zwischenzeit Zucchini in feine Würfel schneiden, die Zwiebel schälen und hacken. Cherry-Tomaten waschen und in Hälften oder Viertel schneiden.

In einer kleinen Pfanne zwei Esslöffel Rapsöl erhitzen. Die Hälfte der gewürfelten Zucchini und eine Zwiebel darin anbraten, bis die Zwiebelstücke leicht bräunlich werden. Die Hälfte des Omelette-Teigs hinzugeben und mit einem Deckel abgedeckt bei hoher Hitze einige Minuten lang backen. Wenn auch die Oberseite des Omelettes schon leicht fest wird, mit Hilfe des Pfannendeckels wenden. Auch von dieser Seite einige Minuten lang anbraten, anschließend vorsichtig aus der Pfanne heben.

Die restlichen zwei Esslöffel Rapsöl in der Pfanne erhitzen und den Vorgang für das zweite Omelett mit der restlichen Zucchini, Zwiebel und übrigem Teig wiederholen.

Je ein Omelett auf einen Teller geben und mit den Cherry-Tomaten und frischem Dill anrichten. Mit je einem halben Teelöffel schwarzem Sesam bestreuen. Nach Geschmack mit etwas frischem Salat und Toast servieren.

Zutaten

30 Gramm Leinsamen geschrotet (+ 4 EL Wasser )

150 Gramm Grünkohl (Gewicht ohne Strunk: 90-100 g))

75 Gramm Tomaten, getrocknet (eingelegte )

250 Gramm Dinkelmehl (Type 630)

50 Gramm Haselnüsse, gemahlen

1 Teelöffel Backpulver

Natron (kleiner TL oder mehr Backpulver )

1 Esslöffel Apfelessig oder Zitronensaft

70 Gramm natives Rapsöl

45 Gramm Haselnüsse

50 Gramm Reibkäse

150 Milliliter Pflanzenmilch (Soja oder Hafer)

50 Milliliter Mineralwasser mit Kohlensäure (Soda)

Salz (große Prise)

Knoblauchpulver (Prise)

Muskatnuss (große Prise)

Mengenangabe:

8 Portion/en

 

Zubereitung

  • Leinsamen mit 4 EL Wasser verrühren und bis zur Verwendung quellen lassen.
  • Grünkohl von der harten Mittelrippe befreien, in kleine Stücke zupfen und diese rund 5 Minuten in Dampf oder 2-3 Minuten in heißem Wasser blanchieren. Blättchen kalt abschrecken/-spülen und gut trocken tupfen.
  • Eingelegte, getrocknete Tomaten abtropfen lassen und hacken.
  • Dinkelmehl in eine Schüssel sieben. Gemahlene Haselnüsse, Backpulver und Natron zugeben. Apfelessig direkt auf das Natron träufeln, bis es schäumt. Dann die Leinsamen sowie alle restlichen Zutaten, die Gewürze, den vorbereiteten Grünkohl und die gehackten Tomaten dazu geben und einen gleichmäßigen Teig anrühren.
  • Backform (24 cm) leicht einfetten und mit Mehl bepudern. Teig hinein streichen.
  • Grünkohlbrot bei 180 Grad Umluft (200 Grad Ober-/Unterhitze) rund 45 Minuten backen, kurz auskühlen lassen, in Scheiben schneiden und genießen.

 

Als Snack wunderbar ! Eine Alternative zu Brot !

 

Zutaten

75 g Leinsamen (ungeschrotet)

15 g Speisestärke

Prise Salz

265 ml Wasser

Sauerrahm

Salz

 

Zubereitung

Die Zutaten mit einem Schneebesen trocken verrühren und mit etwa 250 ml kochendem Wasser übergießen. 30 Minuten quellen lassen. Die Masse portionsweise nach und nach auf eine Silikon-Backmatte oder auf Backpapier geben, flach ausstreichen, mit Klarsichtfolie abdecken und dann mit einem Nudelholz möglichst dünn ausrollen. Backmatte oder –papier auf ein Blech ziehen und bei 150 Grad etwa 40 Minuten backen. Als Dip empfehle ich Sauerrahm mit etwas salz.

 

 

Quelle: Wenzel Pankratz, Koch des Gasthofs Forsthaus Strelitz in Neustrelitz