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Information: 4 Portionen

60 Minuten

Zutaten

300 g aromatische Karotten 
200 g altbackene Brötchen 
550 ml Sojamilch 
Knoblauchzehen 
100 g abgezogene Mandeln gemahlen 
Salz 
3 EL Weißweinessig 
7 EL Olivenöl 
Pfeffer aus der Mühle 
2 EL Petersilie glatt, fein geschnitten

Zubereitung

1. Karotten schälen, in Stücke schneiden. In wenig Wasser 20–25 Minuten weich garen. Wasser abgießen, Karotten auskühlen lassen.
2. Inzwischen die Brötchen in Stücke brechen. 150 g davon mit 150 ml Sojamilch übergießen und 20 Minuten quellen lassen. Restliche Brötchen ohne Fett in einer Pfanne anrösten.
3. Knoblauch grob hacken. Mit Mandeln, Karotten und 200 ml Sojamilch in einem Standmixer fein pürieren. Eingeweichte Brötchen, restliche Milch und 2 TL Salz zugeben und nochmals fein mixen, dabei Essig und 6 EL Öl zugeben. Kaltes Wasser untermixen, bis die Suppe sämig ist.
4. Suppe im Kühlschrank mindestens 1 Stunde gut durchkühlen lassen. Nach Geschmack salzen und pfeffern. In gekühlte Suppenteller geben und mit gerösteten Brötchen, Petersilie und etwas Olivenöl garnieren.

In 60 Minuten

4 Portionen

 

Zutaten

2 Rote Bete, mittelgroß
200 g Bauernbrot
1 EL Senf, mittelscharf
1 EL Honig
Salz
Zwiebeln, rot
2 EL Kapern, eingelegt   
5 EL Weißweinessig
Knoblauchzehe
3 EL Gemüsebrühe
80 ml Olivenöl 
Pfeffer, schwarz, aus der Mühle
1 EL Bratöl
200g gemischt oder gezupfter Endiviensalat

Zubereitung

1. Rote Bete in Salzwasser mit 2 EL Essig ca. 30 Minuten bissfest garen. In kaltem Wasser abkühlen lassen, pellen und in Stücke schneiden.
2. Brot entrinden und in mundgerechte Stücke zupfen. Bei 200 Grad (Umluft 180 Grad) 8–10 Minuten goldbraun rösten.
3. Knoblauch schälen. Senf, restlichen Essig, Gemüsebrühe, Honig und Knoblauch in einen Mixbecher geben. Pürieren und dabei nach und nach das Olivenöl zugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
4. Zwiebeln schälen und in Spalten schneiden. 1 EL Öl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebeln darin 3 Minuten braten. Mit Brot, Roter Bete, Kapern und Dressing mischen. 10 Minuten stehen lassen und immer wieder vorsichtig durchmischen. Kurz vor dem Servieren den Salat untermengen.

 

ZUTATEN

Für 4 Personen

300 g Knödelbrot

eine Handvoll Bärlauch

4 Eier 125 ml Milch

200 g Spätzlekäse

Salz, Pfeffer, Muskatnuss

 

ZUBEREITUNG

Bärlauch klein schneiden.
Die Brotwürfel mit den Eiern vermengen, den Käse hinzufügen und mit Milch aufgießen. Bärlauch hinzufügen und nach Geschmack würzen.

Die Masse zu Knödeln formen, glattdrücken und langsam goldbraun braten.

Mit Salat servieren.

UNSER TIPP

Für das Salatdressing gelbe Zwiebeln anschmoren, sie
mit Essig und Öl mischen und
mit Staubzucker, Salz und Pfeffer würzen. Im Anschluss pürieren. Einfach, aber wunderbar!

Info: 4 Personen

45 Min Gesamtzeit

Zutaten

300 g Baguette vom Vortag, kleine Würfel

100 ml Milch

50 g Zwiebel klein gewürfelt

200 g Butter

3 Blätter Salbei

3 TL Thymianblätter

1 TL Rosmarin

150 g Zwetschgen grobe Stücke

70 g Mohn gemahlen

Salz

Pfeffer

etwas Muskat

3 Eier

1 TL Orangenabrieb

Zubereitung

1. Brotwürfel in eine Schüssel geben. Milch erwärmen und über das Brot gießen.
2. Zwiebelwürfel in 50 g Butter dünsten, Rosmarin und 1 TL Thymian hacken und mit Zwetschgen zu den Zwiebeln geben. Alles kurz weiterdünsten. 20 g Mohn unterrühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Alles zum eingeweichten Brot geben, etwas abkühlen lassen.
3. Eier aufschlagen und locker unter die Brotmasse heben. Masse abdecken und 30 Minuten ziehen lassen. Masse erneut gut durchmischen, acht Knödel formen und in siedendes Salzwasser geben. Kurz aufkochen, Temperatur reduzieren und Knödel ca. 15 Minuten garziehen lassen.
4. 2 TL Thymian und restlichen Mohn in heißer Butter leicht bräunen. Orangenabrieb zugeben, leicht salzen.
5. Knödel aus dem Wasser heben, abtropfen lassen und Mohnbutter darüber löffeln.

Es ist nicht immer einfach, die richtige Menge Lebensmittel zu kaufen. Klar ist aber, dass die Ressourcen, die in weggeworfene Lebensmittel fließen, wenig sinnvoll eingesetzt worden sind. Hier deshalb eine Idee, was mit altem Brot angestellt werden kann, bevor es im Biomüll oder auf dem Kompost landet. Übrigens: wusstest du, dass in Wien täglich soviel Brot auf dem Müll landet, dass die Stadt Graz damit versorgt werden könnte?

Brotpudding

  • 200 g altbackenes Brot (gerieben)
  • 250 ml Milch
  • 70 g gemahlene Nüsse
  • 4 Eiklar
  • 3 EL Staubzucker
  • 70 g Butter
  • 50 g Staubzucker
  • 4 Eidotter
  • 70 g Kochschokolade (gerieben)

So geht’s

Das geriebene Brot mit der Milch übergießen, zudecken und so lange stehen lassen, bis es weich ist, dann die gemahlene Nüsse dazu geben.

Die Eiklar zu Schnee schlagen, während des Mixen nach und nach 3 EL Staubzucker zugeben.

In der Küchenmaschine die zimmerwarme Butter schaumig rühren und nach und nach die Eierdotter, Zucker, und die geriebene Schokolade unterrühren und das eingeweichte Brot und mit den Nüssen untermischen. Zum Schluss den Schnee mit einem Schneebesen unterziehen.

Die Masse in eine gut gefettete, mit Semmelbrösel ausgestreute Puddingform füllen. Die Form mit dem Deckel verschließen und in einen Topf mit kochendem Wasser setzen und 1 Std. garen. Auf eine Platte stürzen und mit Schokosauce übergießen.

Wir wünschen guten Appetit!

Zutaten für 2 Personen

 

40 g Weißbrot

150 ml Milch

70 g Walnusskerne

1 Knoblauchzehe

4 Zweige Thymian

Salz und schwarzem Pfeffer

 

Zubereitung

Zunächst wird das Brot in etwa 1 cm große Stücke gerissen. Diese im Ofen bei 190 Grad Umluft ca 7 Minuten lang backen, die Stücke sollen goldbraun werden. Brotstücke dann in der Milch einweichen.

Walnüsse in der Pfanne ohne Fett ca 10 Minuten lang rösten. Die Milch aus den Brotstücken drücken und anschließend beiseitestellen. Das weiche Brot zusammen mit den Nüssen, der geschälten Knoblauchzehe, den Blättchen der Thymianzweige, Salz und Pfeffer mit einem Pürierstab glatt rühren. Schließlich die Milch in kleinen Schlucken dazu gießen, um die Masse geschmeidiger zu machen. Eventuell braucht man nicht die gesamte Menge der Milch.

 

Das Pesto mit Pasta, zu Tortellini, zu Gemüse oder zu gegrilltem Fleisch verwenden.

 

Von Elisabeth Raether

 

Foto: Silvio Knezevic

Für 4 Personen

35 Minuten Gesamtzeit

Zutaten

4 Scheiben Vollkorntoast
2 Eier (Größe M)
80 ml Milch
30 g getrocknete Tomaten
2 Stängel Petersilie
2 EL weiche Butter
50 g Ziegenfrischkäse
1 kleine Schalotte
je 1 Bund Schnittlauch und Kerbel
Kresse
Salz
Pfeffer

Zubereitung

1. Backofen auf 200 °C vorheizen. 4 Mulden einer Muffinform mit Papierförmchen auslegen oder einfetten.
2. Toastscheiben mit einem Nudelholz flach ausrollen. Toastscheiben von einer Seite mit Butter einstreichen. Toast mit der gebutterten Seite nach unten vorsichtig in die Muffinmulden drücken.
3. Eier, Ziegenfrischkäse und Milch verquirlen. Schalotte fein würfeln. Tomaten fein würfeln. Schnittlauch, Petersilie und Kerbel fein hacken. Gehackte Kräuter, Schalotte und Tomaten mit der Eimasse vermischen. Kräuterfüllung nach Belieben mit Salz und Pfeffer abschmecken.
4. Kräuter-Eimischung in die Toastmulden füllen. Im vorgeheizten Backofen auf mittlerer Einschubhöhe 20–25 Minuten backen (bis Eimasse stockt).
5. Toastmuffins auf einem Kuchenrost vollständig auskühlen lassen. Vor dem Servieren mit frischer Kresse dekorieren.

 

Quelle: Sabrina Sue Daniels