Das kennst du sicher noch nicht ….

Macht satt
leicht – 2 Portionen
Zubereitungszeit: 25–30 Minuten
Pro Portion: 570 kcal; 14 g E, 21 g F, 77 g KH

Zutaten

  • 150 g Karotten
  • 150 g Apfel
  • 300 ml Mandelmilch
  • 100 g Hirseflocken
  • 1 EL evtl. Chiasamen
  • 1 TL Pflanzenmargarine
  • 2–3 EL Blütenzucker
  • Mark einer ½ Vanilleschote
  • 2 EL Mandeln

Zubereitung

  1. Karotte und Apfel waschen, Karotte schälen und grob reiben, Apfel in Spalten schneiden.
  2. Mandelmilch erhitzen. Hirseflocken, Karotte und Chiasamen einrühren. Alles einmal aufkochen lassen, dann 10 bis 15 Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen. Den Brei noch 5 Minuten ausquellen lassen.
  3. Margarine in einem kleinen Topf schmelzen, Apfelspalten, 1 EL Kokosblütenzucker, 50 ml Wasser und das Vanillemark ebenfalls zugeben. Einen Deckel auf den Topf legen und Äpfel bei mittlerer Hitze 5 Minuten schmoren lassen.
  4. Mandeln grob hacken.
  5. Brei mit dem restlichen Kokosblütenzucker abschmecken und auf zwei Schüsseln verteilen. Apfelspalten darauf dekorativ verteilen und mit gehackten Mandeln garnieren.
  6. Porridge nach Belieben mit Kokosblütenzucker bestreuen und servieren.

 

Quelle: Elisabeth Raether

Die Komfortzone verlassen …….Frühling ist…….

 

Zutaten für 2 Personen:

600 g grüner Spargel

1 Zwiebel

etwas Salz, etwas Öl

50 g Butter

1 Schalotte

220 g Risottoreis

ein paar Safranfäden

25 g frisch geriebener Parmesan

 

Zubereitung:

 

Die Spitzen des Spargels abschneiden und beiseitestellen. Die holzigen Enden gro0zügig abschneiden. Die Stangen in kleine Scheiben schneiden. Für den Fond (statt der Brühe kocht man einen Fond aus den Spargelabschnitten) einen Topf mit 1 Liter Wasser aufsetzen, Zwiebel schälen und halbieren, in das Wasser geben, dazu die Spargelenden sowie Salz und Öl. Das Ganze ca 20 Minuten lang mit Deckel köcheln lassen.

Die Hälfte der Butter in einem Topf zergehen lassen, darin die fein gehackte Schalotte für 5 Minuten anschwitzen. Spargelscheibchen dazugeben, salzen. 1 bis 2 Kellen von dem Fond dazugeben, einkochen lassen. Diesen Vorgang eventuell wiederholen. Wenn die Spargel weich sind, vom Herd nehmen und beiseitestellen.

Reis unter Rühren in einem Topf kurz anrösten, er soll nicht bräunen. Mit 2 Kellen des Fond nachgießen, sodass das Ganze knapp bedeckt ist. Einkochen lassen. Noch mal etwas Fond dazu gießen und wieder einkochen lassen. Eventuell den Vorgang wiederholen. Dabei stets rühren. Nach 10 Minuten die Spargelspitzen dazugeben, ebenso den in etwas lauwarmem Wasser eingeweichten Safran. Noch einmal Fond zum Risotto gießen. Nach ungefähr weiteren 10 Minuten sollte der Reis gar sein. Dann die restliche Butter und den geriebenen Parmesan unterrühren.

 

Quelle: Elisabeth Raether

Foto: Silvio Knezevic

Genieße die Spargelzeit

Mittelschwer – 6 Portionen
Zubereitung: 45 Min. + 35 Min. Garzeit
Pro Portion: 680 kcal; E: 24 g, F: 51 g, KH: 31 g

 

Teig

  • 200 g Weizenmehl Type 405
  • 90 g Butter
  • 4 g Salz
  • 80 ml kaltes Wasser
  • 1 TL Kartoffelmehl
  • Erbsen zum Blindbacken

Füllung

  • 12 Stangen grüner Spargel
  • Salz
  • 1 Prise Zucker
  • 200 g getrocknete, eingelegte Tomaten
  • 1 Schalotte
  • 2 Stangen Frühlingszwiebeln
  • 10 Eier
  • 200 ml Sahne
  • 4 EL geriebener Parmesan
  • 200 g Feta, gewürfelt
  • ½ Zehe Knoblauch, gehackt
  • etwas Muskatnuss

Sauce Pistou

  • 4 getrocknete Tomaten
  • 10 Blätter Basilikum
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 EL Balsamicoessig
  • 1 Messerspitze zerdrückter Knoblauch

Zubereitung

  1. Zutaten für den Teig verkneten. Teig abgedeckt 30 Min. kaltstellen. Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Für die Füllung: Spargel in Wasser mit Salz und Zucker bissfest blanchieren. In Eiswasser abschrecken, längs halbieren und in Rauten schneiden.
  3. Tomaten, Schalotte und Frühlingszwiebeln in feine Streifen schneiden. Eier, Sahne, Parmesan, Feta und Knoblauch verquirlen. Spargel, Tomaten und Zwiebeln untermischen. Salzen. Mit geriebener Muskatnuss würzen.
  4. Teig kreisförmig ausrollen. In eine mit Backpapier ausgelegte Form legen. Rand hochziehen. Zweites Backpapier darauflegen, Erbsen einfüllen, 5 Min. blindbacken.
  5. Erbsen und Backpapier entfernen, Füllung auf den Teig geben. 25 Min. backen.
  6. Pistou: Tomaten würfeln, Basilikum in Streifen schneiden. Mit Öl, Essig und Knoblauch vermengen. Auf die ausgekühlte Quiche geben.

Quelle:

Impressum
bio verlag gmbh
Magnolienweg 23
63741 Aschaffenburg

 

Wer liebt kulinarische Überraschungen ?

 

Zutaten für 4 bis 6 Personen:

1 Zitrone

1 kleine Schalotte

Fenchelsamen

Salz und frisch gemahlenen Pfeffer

1 Bund Rucola (oder Brunnenkresse)

1 Fenchelknolle

etwas Öl

 

Zubereitung:

Eine Hälfte der Zitrone entkernen und in hauchdünne Scheiben schneiden, de andere Hälfte auspressen. Schalotte fein hacken. Fenchelsamen bei mittlerer Hitze in einer kleinen Pfanne ein paar Minuten lang rösten, bis sie duften und goldbraun sind. Dabei die Panne bewegen, damit die Samen nicht anbrennen.

Geröstete Samen mit Zitronenscheiben, Zitronensaft und Schalotte in einer Schüssel vermischen, mit Salz und Pfeffer würzen., Alles ein paar Minuten ruhen lassen.

Rucola und Fenchel mit der Zitronen-Fenchelsamen-Mischung in der Schale vermengen. Gegebenenfalls noch salzen und pfeffern. Vor dem Servieren wenig Öl darüberträufeln.

 

Quelle: Gute-Laune-Köchin Alison Roman

Spargel unter der Haube

 

Zutaten für 2 Personen

800 g grüner Spargel

400 g Frühkartoffeln

100 ml Joghurt

50 ml Sahne

125 ml Gemüsebrühe

100 g geriebenen Parmesan

1 EL Kräuter

2 EL Öl

 

 

Zubereitung

  1. Spargel nach Grundrezept zubereiten und warm stellen.
  2. Kartoffeln in der Schale 25 Minuten gar kochen.
  3. Crème fraîche (oder Joghurt) mit Sahne und Gemüsebrühe glatt rühren. Parmesan zufügen. Pfeffern und salzen.
  4. Spargel in eine feuerfeste Auflaufform legen. Mit der Käsecreme bedecken. Bei 180 °C 20–25 Minuten backen.
  5. Nach 15 Minuten Backzeit Öl in einer Pfanne erhitzen. Kartoffeln darin wenden. Mit Pfeffer, Salz und den Kräutern würzen und zum Spargel reichen.
  6. Tipp:
  7. Spargelgratin kurz vor dem Servieren mit halb geöffneten nussig-scharfen Gänseblümchen bestreuen.

Quelle: Sinnliche Küche // Erdbeeren und Spargel (Schrot&Korn 4/2007)

 

Einfache, kleine  Spargeltartes

 

Zutaten für 6 Tartes:

15 Stangen grüner Spargel

250 g Blätterteig

1 Ei

150 g Ziegenkäse

150 g Frischkäse

 

Zubereitung:

 Backofen auf 250 Grad heizen. In einem mittelgroßen Topf Wasser zum Kochen bringen. Die Enden des Spargels abschneiden, Stangen in drei etwas gleich große Stücke zerteilen. Spargel in den Topf geben, zwei Minuten lang kochen lassen, dann herausnehmen.

 

Blätterteig in sechs gleich große Quadrate schneiden, die man auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech gibt. Mit einem Messer ringsum einritzen, und zwar einen cm vom Rand entfernt. Die Randstreifen mit verquirltem Ei bestreichen.

Spargel auf einem Geschirrtuch abtropfen lassen. Ziegenkäse mit einer Gabel zerkrümeln oder zerdrücken (je nach Konsistenz). Frischkäse unterziehen. Masse auf den Teigquadranten verteilen, je ein paar Spargelstücke darauflegen. Dann die Tartes ca 25 Minuten lang im Ofen goldbraun backen (eventuell früher rausnehmen, wenn sich die Ränder zu dunkel färben).

 

Mahlzeit !

Foto: Quelle: Katrin Winner

Das wär doch was – oder ?? Mahlzeit

Leicht – 2 Portionen
Gesamtzeit: 45 Minuten
Pro Portion: 870 kcal; 28 g E, 46 g F, 89 g KH

  • 125 g Reis aus Österreich
  • 2 kleine Möhren (130 g)
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 EL Butter
  • 2 Orangen
  • 125 g Erbsen, tiefgekühlt
  • 1/4 Bund Schnittlauch
  • 1 Zweig Oregano
  • 150 g Ziegenweichkäse-Rolle
  • 2 EL Öl
  • 1 TL körniger Senf
  • 1 TL Honig
  • 1 EL weißer Balsamico-Essig
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 TL schwarzer Sesam
  1. Camargue-Reis in 250 ml Wasser nach Packungsanleitung garen.
  2. Möhren schälen und längs halbieren. Zwiebel schälen und fein würfeln.
  3. Butter in einer Pfanne erhitzen. Möhren und Zwiebeln hinzugeben und 2–3 Minuten anbraten. Saft einer Orange hinzugeben und Möhren bei mittlerer Hitze und geschlossenem Deckel 8 Minuten bissfest garen. 2 Minuten vor Garzeitende die Erbsen hinzugeben.
  4. Schnittlauch und Oregano fein hacken.
  5. Ziegenkäserolle in 6 Scheiben schneiden. Scheiben mit gehacktem Oregano bestreuen und im Backofengrill 5 Minuten gratinieren.
  6. Die übrige Orange filetieren. Aus dem Orangenrest den Saft auspressen.
  7. Schnittlauch, 3 EL Orangensaft, Öl, körnigen Senf, Honig und Balsamico-Essig verrühren.
  8. Reis evtl. mit Orangenfilets und Orangen-Senf-Dressing vermischen. Karotten, Erbsen und Ziegenkäse darauf anrichten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Sesam darüberstreuen.

 

 

 

Ein Rezept von Line’s Mühlenladen – Probier einmal !

Zutaten:

  • 600 g Roggenmehl R 960
  • 400 g Weizenbrotmehl W 1600
  • 30 g Meersalz
    hängt von Intensivität des Salzes ab
    B. bei Speisesalz Menge reduzieren
  • 2 Packungen Trockenhefe oder 1 Würfel frischer Germ
  • 2 EL Brotgewürz
  • 700 ml Wasser

 

Zubereitung:

Das Mehl zusammen mit dem Salz und dem Brotgewürz in eine große Rührschüssel geben. Im Mehlgemisch eine Kuhle machen. Dann die Packungen Hefe in eine Tasse geben und mit einem Teil des lauwarmen Wassers anrühren. Danach den Inhalt in die Kuhle schütten und die Schüssel mit einem Geschirrtuch abdecken.

Nun wartet man auf’s „Dampfl“. D.h. man lässt den Germ so lange gehen bis sich große Blasen bilden. Danach den Teig mit dem lauwarmen Wasser verkneten. Langsam schütten. Warten wie sich der Teig verarbeiten lässt bzw. wie viel Wasser er aufnimmt.

Den fertigen Teig in einer Schüssel gehen lassen. Abgedeckt mit einem Tuch. Ca. 30 min. Danach noch einmal kurz durchkneten, zum Brot formen, oder in ein gut mit Mehl bestäubtes Gärkörbchen geben. Erneut für ca. 20-30 min gehen lassen. Den Ofen vorheizen auf 230° Ober- und Unterhitze.

Wenn das Brot schön aufgegangen ist in den Ofen schieben. Für ca. 10 min. auf 230 Grad backen lassen. Bis das Brot eine schöne braune Kruste bildet. Danach den Ofen zurückschalten auf 180 Grad. Nach ca. 40 – 50 min. müsste das Brot fertig sein. Je nach Backofen. Test: Die Unterseite des Brotes muss hohl klingen, wenn man darauf klopft.

 

 

Soll das schmecken ?? Vegetarisch

 

Zutaten:
200g Kichererbsen, 1 Zwiebel, 2 Eier, 2 Knoblauchzehen, 150g Topfen, 100 g Brösel, 4 EL Olivenöl, frischer Rosmarin, Petersilie oder Oregano (nach Geschmack) , Salz, Pfeffer
Burger: Burger-Weckerl, Kräutersoße, Salatblätter, Paradeiserscheiben, Käseblätter

 

Zubereitung:
Kichererbsen über Nacht in kaltem Wasser einweichen, abseihen, gut abspülen und dann etwa 20 bis 30 Minuten in leicht köchelndem Wasser kochen bis sie weich sind bzw. man mit einer Gabel leicht hinein stechen kann.
Zwiebel klein hacken, in etwas Olivenöl anrösten und mit den Kichererbsen in eine Schüssel geben. Kichererbsen mit Eiern, Topfen und Olivenöl pürieren und mit Salz und Pfeffer würzen. Fein gehackte Kräuter, gepressten Knoblauch und die Brösel unterrühren. Die Masse nun für etwa 20 Minuten rasten lassen und dann 6 bis 8 dünne Laibchen formen. Die Laibchen in der Pfanne heraus backen oder am Griller in einer Grillpfanne bzw. auf einem Pizzastein garen.

Die Burger-Weckerl  aufschneiden und eine Hälfte mit einem Salatblatt und 1-2 Käseblättern belegen. Die warmen Kichererbsen-Laibchen (Patties) darauf legen, mit einer Paradeiserscheibe belegen und einen Löffel Kräuterdipsoße darüber gießen. Den Burger mit Gemüse auf einem Holzspieß dekorieren.

Hülsenfrüchte punkten mit hochwertigem, pflanzlichem Eiweiß, einem hohen Anteil an Ballaststoffen, Mineralstoffen und Vitaminen. Der Vielfalt an Gerichten sind keine Grenzen gesetzt, denn weltweit gibt es über 18.000 verschiedene Arten von Hülsenfrüchten.
Essen wir Hülsenfrüchte haben wir einen doppelten Nutzen: Wir selbst bekommen wertvolle Nährstoffe für unseren Körper geliefert und der Anbau trägt zur Bodengesundheit bei.

Durch die Symbiose mit den Knöllchenbakterien im Boden können Hülsenfrüchte pro Hektar und Jahr zwischen 50 und 100 kg Stickstoff in der Erde anreichern. Dieser steht dann den nachfolgenden Pflanzen als Dünger zur Verfügung.