Beiträge

Vielfältig: von traditionell bis ausgefallen und extravagant

 

Zutaten

 

« 1 kleine Zwiebel

« 6 mittelgroße Erdäpfel (vorwiegend festkochend oder mehlig)

« 1 EL Butter (bzw. Öl bei veganer Variante)

« 1200 ml Gemüsebrühe

« 1/2 TL Kümmel

« Salz

 

Zubereitung

Die Zwiebel schälen und fein hacken. Erdäpfel schälen und in grobe Würfel schneiden. Butter (oder Öl) im Topf schmelzen und Zwiebel mit Kümmel bei mittlerer Hitze anschwitzen.

Erdäpfel dazugeben, kurz dünsten und mit der Gemüsebrühe aufgießen. Leicht salzen und 20 Minuten zugedeckt köcheln lassen. Die Suppe fein pürieren und mit Salz abschmecken.

Die Suppe kann nun nach Belieben verfeinert werden, zum Beispiel mit:

« 1/8 | Schlagobers (kurz aufkochen)

« Sauerrahm (in die fertige Suppe geben, mixen und leicht erwärmen) « frischen Kräutern « gebratenen Pilzen « gebratenen Speckwürfeln « Räuchertofuwürfeln

« geschnittenen Würsteln (Frankfurter, Debreziner, Kabanossi, etc.)

« Räucherlachsstreifen

« Forellenkaviar u.v.m.

 

Für 4 Personen

Zutaten

1 kg Kartoffeln klein
2 Möhren
Paprika rot und gelb
2 EL Olivenöl
150 ml Gemüsebrühe
Brokkoli in Röschen
0,5 TL Thymian getrocknet
0,5 TL Oregano getrocknet
Zucchini
Kräutersalz
Pfeffer frisch aus der Mühle
50 g saure Sahne nach Bedarf

 

Zubereitung

1. Kartoffeln in der Schale in Salzwasser garen. Pellen.
2. Möhren in Scheiben, Paprika in Streifen schneiden. Im heißen Öl kurz anbraten. Mit Brühe ablöschen. Zugedeckt 5 Minuten dünsten.
3. Brokkoli, ganze Kartoffeln, Thymian und Oregano zugeben. 5 Minuten dünsten.
4. In Scheiben geschnittene Zucchini zugeben. 5 Minuten zugedeckt garen.
5. Deckel abnehmen, Gemüse bei ausgeschalteter Herdplatte 5 Minuten im offenen Topf stehen lassen. Salzen und pfeffern. Saure Sahne unterheben.

Zutaten für 6 Personen

1 kg Kartoffeln

2 Eiweiß

2 EL Stärke

5 Frühlingszwiebeln, fein gehackt

Salz, Öl

220 g Frischkäse • 250 g geräucherte Lachsforelle (1 Filet)

Kresse o.ä.

Pfeffer

 

Zubereitung

Die Kartoffeln reiben, hier eher eine grobe Reibe verwenden, die Kartoffeln sollten nicht

zu Brei gerieben werden. Die geriebenen Kartoffeln in einem Sieb abspülen und in einem

Küchenhandtuch ordentlich trocknen.

Die Kartoffeln mit dem Eiweiß, der Stärke und den Frühlingszwiebeln mischen, ordentlich salzen. In einer Pfanne mit schwerem Boden ein wenig Öl erhitzen. Immer jeweils rund 2 EL Kartoffelmasse in die Pfanne geben und zu einem Kreis ausstreichen, dabei die Puffer nicht zu dünn machen. Knusprig braten lassen, dann wenden. Hier wirklich Geduld haben und warten, bis die erste Seite braun ist, sonst zerfallen die Puffer beim Wenden.

Die fertigen Puffer warm stellen und die Masse fertig backen. Den Frischkäse aufrühren, bei Bedarf mit ein wenig Milch vermischen, leicht salzen. Das Fischfilet in dünne Scheiben schneiden.

Die Puffer mit Frischkäse bestreichen, Fisch darauf legen und mit der Pfeffermühle einmal pfeffern. Mit Kresse, Sprossen oder ähnlichem garnieren, gut ist ein wenig Grün, das auch würzig schmeckt.

Quelle: Alexandra Medwedeff

3 Personen

Für den marinierten Fisch:

 

4 Stk frische Filets (Forelle, Saibling)

2 Teile Essig

3 Teile Wasser

1 Teil Zucker, 1 Teil Salz

Gewürfelte Zwiebel

Pfefferkörner

Senfkörner

 

Für den Salat:

 

400g marinierten Fisch

Salz, Pfeffer, Zitronensaft

100g gehackten Zwiebel

1 EL gehackte Petersilie

1 EL gehackter Schnittlauch

1 Apfel gewürfelt

100g gewürfelte Kartoffeln gekocht

2 Essiggurken gewürfelt

100g Sauerrahm

Den Fisch zuputzen je nach Wunsch enthäuten.

Salz und Zucker im Essig- Wassergemisch auflösen und damit den Fisch mit den anderen Zutaten übergießen sodass die Filets komplett überdeckt sind und über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen. Am nächsten Tag die Marinade abgießen und den Fisch in Würfel schneiden.

Für das Dressing den Sauerrahm mit den anderen Zutaten vermischen und den gewürfelten Fisch dazugeben und mit Salz, Pfeffer und Essig/Öl abschmecken.

Auf getoastetem Schwarzbrot servieren.

 

Der Fisch in der Marinade ist im Kühlschrank ohne weiteres 5 Tage haltbar- darauf achten dass der Fisch mit Marinade bedeckt ist und in einer Dose mit Deckel gelagert wird.

Quelle: Scheffauer Hof, Fischzucht Trixl

Foto: AMA GENUSSREGION

ZUTATEN

Für den Kartoffelteig

1 kg mehlige Kartoffeln

500 g Mehl (doppelgriffig)

4 Eier Salz, Pfeffer, Muskat

Für die Fülle

250 g Topfen

100 g Graukäse (fein geschnitten) Je nach Geschmack mit Schnittlauch,

Salz und Pfeffer würzen

ZUBEREITUNG

Die Blattln sind ein uraltes Bauerngericht in der Silberregion Karwendel. Verfeinert mit dem Graukäse, der „das Silber“ für die Blattln liefert, wurde das herzhafte Gericht zu „Silberblattlkrapfen“ umgetauft. Die Idee der versilberten Tiroler Hausmannskost ist Florian Knapp, dem Inhaber des Gasthof Einhorn Schaller, gekommen. Mit Liebe bereitet Florian die Silberblattlkrapfen noch heute zu und serviert sie regelmäßig in seinem Gasthof.

Kartoffelteig

Kalte gekochte Kartoffeln (am besten vom Vortag) schälen und durch die Kartoffelpresse drücken, die Eier in die Kartoffelgrube und danach Mehl und Gewürze dazugeben. Alles zu einem Teig verarbeiten und ca. 20 Minuten rasten lassen.

Fülle

Alle Zutaten gut vermengen.

Die Silberblattlkrapfen

Teig ca. 2 mm dünn ausrollen. Mit einem runden Ausstecher (nach Belieben zwischen 8 und 15 cm Durchmesser) die Blattln ausstechen. Die Fülle auf den Teig legen und

die Ränder gut verschließen. Im schwimmenden Fett goldgelb backen. Traditionell mit Sauerkraut servieren.

ZUTATEN

1,2 kg mehlige Kartoffeln

80 g Bärlauch

150 ml Milch, zimmerwarm

2 EL Butter

Salz, Pfeffer,

1 kg grüner Spargel

etwas Öl

Knuspersalz (oder Meersalz)

 

ZUBEREITUNG

Die Kartoffeln waschen und mit der Schale zum Kochen aufsetzen. Je nach Größe in rund 20 – 40 Min weich kochen.

Das Backrohr auf 180 Grad vorheizen. Die harten Enden vom Spargel anschneiden und das untere Drittel der Stangen schälen. Den Spargel auf ein Backblech legen, wo die Stangen nebeneinander Platz haben. Mit Öl beträufeln und in rund 20 bis 25 Min. im Ofen weich backen.

Sin die Kartoffeln weich, diese abgießen und schälen. Mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken. Die Butter unterrühren.

 

Den Bärlauch kurz abspülen und mit der Hälfte der Milch pürieren. Die andere Hälfte der Milch erhitzen. Die Bärlauchmilch und die normale Milch unter das Kartoffelpüree heben, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Bei Bedarf noch ein wenig Milch oder Butter zufügen.

Das Bärlauchpüree mit dem Spargel servieren und mit Knuspersalz bestreuen.

 

 

Rezept von Alexandra Medwedeff

 

„Mei, endlich sind die Frühkartoffeln da“

Für 4 Personen

Zutaten:

1200 g Frühkartoffel

Kräuter-Mayonnaise:
250 ml helles, neutrales Öl
2 Dotter (frisch!)
1 Knoblauchzehe (nach Belieben auch mehr)
1 EL scharfer Senf
1 EL Zitronensaft
1 gestrichener TL Salz
Pfeffer aus der Mühle
½ Bund Petersilie
1 Handvoll frische, saisonale Kräuter

Kräuter-Joghurt-Dip mit Ei:
500 g Natur-Joghurt
250 g Sauerrahm
4 hart gekochte Eier
2 EL Zitronensaft
Salz
frisch gemahlener Pfeffer
½ Bund Petersilie
1 Handvoll frische, saisonale Kräuter

 

Zubereitung

Frühkartoffel gut waschen, weichkochen.

Kräuter-Mayonnaise: Knoblauch und Kräuter fein hacken. Dotter in ein schmales, hohes Gefäß geben und anfangs tröpfchenweise das Öl zugießen, dabei kräftig mixen, mit den restlichen Zutaten vermengen, eine Stunde im Kühlschrank ziehen lassen.

Kräuter-Joghurt-Dip mit Ei: Eier und Kräuter fein hacken, alle Zutaten vermengen, eine Stunde im Kühlschrank ziehen lassen.