Dahoam ist das Glück.

CO2-Emisisonen: Sehr gering

 

Zubereitung:

Aus Butterschmalz und Mehl wird eine dunkle Einbrenn gemacht. Unter ständigem Rühren mit Wasser aufgießen und mindestens 20 bis 30 Minuten kochen. Die Suppe wird gesalzen und je nach Geschmack mit Kümmel oder gehackten Kräutern abgeschmeckt. Eine Variante ist auch: Brennsuppe mit verquirltem Ei. Schon als Kind immer gern gegessen (Mair).

 

Bild: www.flickr.com (Virginia Spilucchino)

Dahoam mit starken Gefühlen

 

CO2-Emissionen: 158 g pro Person                                                 1731 kJ/Person

 

Zubereitung

Vorbereiten

Die Zitrone in Scheiben schneiden.
Birnen waschen, halbieren und entkernen. Schokolade hacken und in eine Schüssel geben.
Pfanne mit Wasser aufstellen. Gewürze, Rum, Orangensaft und Zucker abmessen und bereitstellen.

Zubereitung

Das Wasser aufkochen und die Zitrone, Zucker, Zimtstange und Nelken zugeben. Fünf Minuten köcheln.
Die Birnen im Sud 15 Minuten pochieren. Die Schokolade „au-bain-marie“ schmelzen.
Mit etwas Rum oder Orangensaft vermischen. Die Birnen kurz abtropfen lassen und danach mit der Schokolade anrichten.

 

MENGE                           CO2-Äquivalent

4 Stück Birnen                         238 g

200 g Zucker (Zuckerrüben)  102 g

500 g Wasser                            19 g

1 Stück Zitronen                       31 g

15 g Zimt   getrocknet             52 g

5 g Nelken getrocknet             17 g

60 g Schokolade (dunkel)     128 g

10 g Spirituosen                      38 g

10 g Orangensaft                       9 g

 

Quelle: eaternity.org (Judith Ellens, Zürich)

Damit  Ihnen beim Einkauf die Auswahl leichter fällt: Siehe Saisonkalender auf der Webseite (Umwelt und Klima)

 

Steckbrief : Birne

Besonders aufgrund des geringen Säuregehalts sind Birnen sehr beliebt. Zudem enthalten sie viele wichtige Vitamine. Allein durch den Verzehr einer einzigen Frucht können Sie sieben Prozent Ihres täglichen Bedarfs an Vitamin C decken. Darüber hinaus kann das Obst viel Folsäure bieten, welches bei der Blut- und Serotoninbildung, einem Glückshormon, beteiligt ist. Natürlich zählen sich auch viele wichtige Mineralstoffe zu den Bestandteilen der Birne. Vor allem Kalium ist hier zu erwähnen. Ein hoher Birnenkonsum ist daher beim Entwässern behilflich. Auch allgemeine Nieren- und Blasenbeschwerden lassen sich durch Birnen lindern. Nachfolgend finden Sie alle relevanten Inhaltsstoffe auf einen Blick.

 

Bild: Quelle: www.bilder.tibs.at (Thomas Haidenberger)

Dahoam  – Brokkoli und seine starken Gefühle

Zutaten für 4 Personen                                CO2-Emissionen: 382 g pro Person  (Gering)                                  Energie: 1144 kJ / Person

 Zubereitung

  1. Das Öl in einer grossen Pfanne erhitzen und die Zwiebeln goldbraun rösten
  2. Champignons und Brokkli hinzufügen und für ca. 5 Min. andünsten
  3. Die restlichen Zutaten hinzufügen und kochen bist die Eier hart sind.

Mit Salat servieren

 

Menge                                                               CO₂-Äquivalent

1 Stück  Brokkoli                                                        145 g

8 Stück Eier (Freilandhaltung)                              1052 g

0,5 Stück    Zwiebeln                                                  16 g

100 g Champignons                                                 169 g

20 g    Knoblauch                                                          8 g

2 EL    Rapsöl (roh)                                                     36 g

 

Quelle: eaternity, Judih Ellens, Zürich

Damit  Ihnen beim Einkauf die Auswahl leichter fällt: Siehe Saisonkalender auf der Webseite (Umwelt und Klima)

 

Steckbrief Brokkoli

Heutzutage ist Brokkoli aus der gesundheitsförderlichen Küche nicht mehr weg zu denken. Das aus der Familie der Kreuzblütengewächse stammende Gemüse findet nicht nur in der Krebsvorsorge Verwendung, sondern ist auch ein extremer Vitaminlieferant. Auch die Verdauung wird mit jeder Portion Brokkoli in Schwung gebracht und der Stoffwechsel angeregt.

Die in Brokkoli enthaltenen Mineralstoffe Kalium (entwässert und senkt den Blutdruck), Kalzium (stärkt die Knochen), Eisen (für die Blutbildung) und Zink (für eine schöne Haut) sowie die B-Vitamine B1, B2 und B6, die dabei helfen, Stresssituationen besser zu bewältigen, stärken das Immunsystem.  Nur 100 Gramm Brokkoli versorgen den Körper mit genügend Vitamin C für den ganzen Tag.

 

Bild: www.bilder.tib.at (Robert Mader)

Mache die Region „great again“

 

Zutaten für 4 Personen                      CO2-Emissionen:   187 g CO2 pro Person    (gering)

 

Zubereitung

Vorbereiten

Birnen halbieren, entkernen und in 2 cm Würfel schneiden.

Kartoffeln schälen und auch in 2 cm Würfel schneiden.

Gewürze und Flüssigkeit abmessen. Ofen vorheizen

 

Zubereiten

Butter in einer großen Pfanne warm werden lassen. Birnen, Kartoffeln und einem 2/5 vom Senf (mit Aceto balsamico und Honig von Fine Food) andünsten.

Bouillon dazugiessen, ca. 25 Min. weich köcheln. Während dem Kochen Knusperspiessli herstellen: 0.5 ausgewallter Blätterteig (ca. 25 x 21 cm) mit 2 EL Senf (Aceto balsamico und Honig von Fine Food) bestreichen.

Blätterteig längs in ca 8 Streifen schneiden. Je einen Streifen mit der Senfseite nach innen um eine Holzspiesschen wickeln. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. ß. 15 Min. in der Mitte im auf 210 Grad vorgeheizten Ofen backen.

Herausnehmen und auf einem Gitter auskühlen.

 

Jetzt die Suppe pürieren, Rahm darunterrühren und würzen.   Mit den Blätterteig Spiesschen servieren.

(Quelle: http://reciplets.b-labs.ch/birnen-senf-suppe)

 

Damit  Ihnen beim Einkauf die Auswahl leichter fällt: Siehe Saisonkalender auf der Webseite (Umwelt und Klima)

Menge                                             CO₂-Äquivalent

20 g  Butter                                               232 g

3 Stück Birnen                                         178 g

2 Stück Kartoffeln                                    25 g

50 g Senf                                                    37 g

5 dl  Gemüsebrühe (flüssig)                 124 g

1 dl  Rahm (halb, 25% Fett)                  409 g

3 g Salz                                                        1 g

3 g  Pfeffer                                                  1 g

150 g  Blätterteig (vegetable fat)        143 g

 

 

Bild: Quelle: www.bilder.tibs.at (Thomas Haidenberger)

 

 

Dahoam im Oberland – ein unwiderstehliches Angebot

 

Zutaten für 4 Personen                      Schwierigkeitsgrad: Von Jedem/r leicht umsetzbar                              CO2-Emissionen:Gering

 

Zutaten

2 mittlere Köpfe Blumenkohl

300 g feingehackter, roher Schinken

Fett zum Ausfetten der Form

2-3 Eigelb

½ Tasse saure Sahne

Salz

Butterflöckchen

3 EL Semmelbrösel

5 EL geriebener Käse

 

Zubereitung

Den Blumenkohl in Röschen teilen und in Salzwasser halbgar kochen. Das Gemüse abwechselnd mit dem Schinken in eine ausgefettete Auflaufform schichten und in den vorgeheizten Bratofen schieben. Nach 1/4 Stunde herausnehmen und mit Sahne und Salz verquirltem Eigelb übergießen. Butterflocken daraufsetzen, Semmelbrösel und geriebenem Käse darüber streuen und nochmals 30 Minuten im Backofen überbacken.

Dazu gibt’s Salat.

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Rezept von Frieda Staggl, Landeck.

Steckbrief: Blumenkohl

Schon vor rund 250 Jahren genoss der Blumenkohl dank seiner vornehmen Blässe und seiner damaligen Seltenheit einen hervorragenden Ruf.

Für gesundheitsbewusste Genießer ist Blumenkohl das Richtige, denn er bringt gleich mehrere Pluspunkte. Zwar sind andere Verwandte aus der Kohlfamilie reicher an Vitamin C, aber mit etwa 45 mg (gekocht) bzw. 69 mg (roh) pro 100 g kann sich auch Blumenkohl durchaus noch sehen lassen.

 

Bild: www.flickr.com (Roland Staab, 2016)

Dahoam im Oberland – Vielfalt im Geschmack

 

Zutaten für 4 Personen                     CO2-Emissionen: Gering bis mittel

Zutaten

Rollschinken von ca 1 kg

1 kg Brotteig (Schwarzbrot)

 

Zubereitung

Vom Rollschinken das Netz entfernen, im Brotteig einschlagen, mit Wasser bestreichen und ca 1 ½ Stunden im Rohr bei 200 Grad backen, eventuell nach einer Stunde mit Alufolie abdecken. In Scheiben geschnitten servieren.

Karotten, Erbsen in Butter und etwas Wasser weichdünsten, salzen, pfeffern, Karfiol im Salzwasser weichkochen. Brösel anrösten und in Öl eingeweichten Salbei ganz fein schneiden und darunter mischen. Frischer Salbei braucht nicht in Öl gelegt zu werden. Über den Karfiol geben. Salzkartoffeln zubereiten, Wasser abseihen, Petersiliengrün, etwas Milch und Muskat dazugeben und alles zerstampfen.

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Ein Rezept von Annemarie Olböck, Landeck. (Quelle: Küchengeheimnisse aus dem Tiroler Oberland, Auflage 5)

 

Steckbrief: Erbsen

Das kugelrunde Gemüse ist zwar klein, hat es aber in sich, denn in Bezug auf Proteine und andere gesunde Inhaltsstoffe. Frische grüne Erbsen bestehen etwa zu 70 Prozent aus Wasser. Ihr Proteingehalt beträgt circa 7 Prozent. Getrocknete Erbsen hingegen haben einen Proteingehalt von 20 Prozent.
Frische Erbsen haben einen Kaloriengehalt von 82 Kilokalorien (kcal) und gehören damit nicht gerade zu den kalorienärmsten Gemüsesorten.
Bild: www.flickr.com (Martin, 2011)

Dahoam im Oberland – Reich an Ballaststoffe

Die Zutaten sind für 5 Personen und die Zubereitungszeit ca 2 Stunden.                          Schwierigkeit: Leicht umsetzbar                              CO2-Emisisonen: Gering

 

Zutaten

1 Kopf Kohl

10 scheiben Speck

Salz

Pfeffer

 

Zubereitung

Der Kohlkopf wird in Salzwasser gekocht bis er weich ist. Auskühlen lassen, nach Geschmack salzen und pfeffern. Mit 3-4 Blättern eine Roulade drehen, mit Speckscheiben umwickeln. Eine Form mit Butter ausfetten, die Rouladen hineinlegen und im Rohr bei 200 Grad ca 172 Stunde knusprig braten.

Rezept von Martha Prieth, Zams (Quelle: Küchengeheimnisse aus dem Oberland, 5.Auflage)

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Steckbrief: Kohl

Früher als Arme-Leute-Essen verpönt, schätzt man den krausen Grünkopf heute als wohlschmeckenden Vitamin- und Mineralstofflieferanten.

Allgemein gilt:

Der Kohl zeichnet sich durch seinen hohen Anteil an Ballaststoffen aus, die ein anhaltendes Sättigungsgefühl vermitteln und die Verdauung fördern.

Des Weiteren ist er reich an den Vitaminen A, B, C und K. Auch die Mineralstoffe Calcium, Magnesium und Kalium sowie die Spurenelemente Phosphor, Eisen und Mangan sind in erhöhtem Maße enthalten.

Die ebenfalls enthaltenen Glukosinolate (schwefelhaltige Moleküle) im Kohl haben eine antibiotische Wirkung und unterstützen den Körper bei seiner Entgiftung.

 

Bild: www.bilder.tibs.at (Ferdinand Baumgartner)

Dahoam im Oberland – vitamin- und mineralstoffreich

Zutaten für 4 Personen                           Schwierigkeitsgrad: Gering                         CO2-Emisisonen: Gering

 

Zutaten

500 g Zucchini

40 g Reis

374 Liter Fleischbrühe

1 EL Öl

Knoblauchzehe

½ Zwiebel

Salz

Pfeffer

Thymian

Salbei

Geriebener Parmesankäse

 

Zubereitung

Öl in einem Topf erhitzen und die zerquetschte Knoblauchzehe sowie die kleingehackte Zwiebel darin dünsten. Mit Fleischbrühe auffüllen und kochen lassen. Zucchini waschen, in Scheiben schneiden und in die brühe geben. Jetzt den Reis hinzufügen und mit etwas Salz und den Kräutern würzen. Leicht anrühren und eine Viertelstunde ziehen lassen. Am Tisch mit geriebenem Parmesan überstreuen.

 

Rezept von Ilse Unterrainer (Quelle: Küchengeheimnisse aus dem Oberland, 5. Auflage)

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Steckbrief: Zucchini

Zucchini (Cucurbita pepo) gehören botanisch zur Familie der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae) und sind fleischige Beerenfrüchte.

Besonders wertvoll macht die Zucchini ihr Gehalt an Kalzium, Magnesium,   B-Vitaminen, Vitamin A (Provitamin A) und Vitamin C. Zucchini haben mit zirka 19 kcal/100 g sehr wenig Kalorien und sind somit ein leichter, aber vitamin- und mineralstoffreicher Bestandteil der Gemüseküche.

Nachdem Zucchini normalerweise üppigst Früchte produzieren, sollte man beizeiten zum Messer greifen und nicht warten, bis die Schale hart und das Fruchtfleisch voller Kerne ist – es kommen ja noch genug nach.

 

Dahoam in Landeck – frisch, munter und gesund

Zutaten für 4 Personen              Schwierigkeitsgrad: Für Jeden/ e leicht umsetzbar                 CO2-Emissionen: Gering   bis   mittel

Zutaten

1 kg Salat-oder Gemüsegurken

1 TL frischer Rosmarin

½ Liter Gemüsebrühe

2 TL Zitronensaft

1 TL Ahornsirup

Salz

Pfeffer

15 dkg Creme fraiche

5 EL kleingeschnittener Dill

 

Zubereitung

Von der Gurke ein etwas 20 cm langes Stück abschneiden und beiseite legen. Die übrigen Gurken dünn schälen, der Länge nach halbieren, die Kerbe mit einem Teelöffel herauskratzen und das Gurkenfleisch in 2 cm große Würfel schneiden. Die Gurkenwürfel mit dem Rosmarin und der Gemüsebrühe zugedeckt bei schwacher Hitze 20 Minuten kochen lassen.

Die zurückbehaltene Gurke waschen, abtrocknen und ungeschält raspeln. Nach Beendigung der Garzeit die Gurkenraspel mit dem Zitronensaft, dem Ahornsirup, dem Salz und dem Pfeffer unter die Suppe mischen. Die Creme fraiche unterziehen.

Die Gurkensuppe mit den Dillspitzen bestreut servieren. Statt mit Rosmarin kann man die Suppe auch mit frisch geriebenem Kren abschmecken.

Rezept von Ilse Unterrainer (Landeck) (Quelle: Küchengeheimnisse aus dem Tiroler Oberland, 5.Auflage)

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Steckbrief: Gurke

 

Gurken sind mit nur 12 kcal/100 g ein besonders kalorienarmes Gemüse – der Wassergehalt kann bis zu 97 Prozent betragen. Dennoch mangelt es der Gurke nicht an wertvollen Inhaltsstoffen: sie enthält Vitamine der B-Gruppe, Vitamin C, Vitamin Kund die Mineralstoffe Kalium und Eisen.

Gurken gehören zu den basenreichen Lebensmitteln und helfen somit, Säuren im Körper „abzubauen“. Damit trägt sie dazu bei, den Säure-Base-Haushalt des Körpers im Gleichgewicht zu halten.

Dahoam im Oberland – Gesundheit liegt so nahe

 

Schwierigkeitsgrad: leicht umsetzbar                   CO2-Emissionen. Sehr gering

 

Zubereitung

Blätter vom Wiesensalbei werden gewaschen und man lässt sie abtropfen. Inzwischen wird aus Mehl, Eiern, Milch, Salz und 1 Stamperl Rum ein Schmarrenteig bereitet. Die Blätter werden einzeln im Teig gewendet und im heißen Fett hell gebacken.

Damit  Ihnen beim Einkauf die Auswahl leichter fällt: Siehe Saisonkalender auf der Webseite (Umwelt und Klima)

Steckbrief: Salbei

Haupt-Anwendungen:
Halsschmerzen,
Schwitzen,
Heilwirkung:
adstringierend,
antibakteriell,
blutstillend,
entzündungshemmend,
harntreibend,
krampflösend,
tonisierend,

Als Heilpflanze kannten den Salbei bereits die alten Ägypter. Auch Hippokrates nutzte schon seine Heilkraft als Uterus-Heilmittel. Im Mittelalter schätzten Heilkundige wie Paracelsus oder Hildegard von Bingen den Salbei als Mittel gegen Fieber, Koliken, Erkältungen und Zahnschmerzen

 

Bild: www.bilder.tibs.at (Thomas Haidenberger)